Durch den Klimawandel verändern sich in den kommenden Jahrzehnten weltweit die Lebensbedingungen von Pflanzen. Regional sind dabei jedoch große Unterschiede zu erwarten. So könnten heute kühle und feuchte Gebiete in Zukunft zusätzlichen Arten Lebensraum bieten, in trockenen und warmen Regionen verschlechtern sich die klimatischen Voraussetzungen für eine hohe Artenvielfalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Bonn, Göttingen und Yale.
Quelle: UmweltschutzNews
Die Europäische Klimastiftung (ECF) veröffentlichte heute in Brüssel eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft. Diese verdeutlicht, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien möglich ist.
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Mit dem Internet-Portal www.mitreden-u.de lädt das Bundesumweltministerium Bürgerinnen und Bürger zu einem Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ein.
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Die aufstrebenden asiatischen Solarunternehmen haben den deutschen Markt entdeckt und erobern diesen mehr und mehr für sich. Deutsche Anbieter haben hingegen selbst auf ihrem Heimmarkt immer häufiger das Nachsehen und lassen von Jahr zu Jahr Marktanteile liegen.
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In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of Sydney Beweise dafür gefunden, dass manche Honigsorten bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver wirken als Antibiotika.
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Ab sofort gibt es den Blauen Engel auch für gesundheitlich unbedenkliches und umweltfreundlich hergestelltes Holzspielzeug. Damit gibt es nach den Negativschlagzeilen um gefährliches Spielzeug endlich eine zuverlässige und vertrauenswürdige Kennzeichnung ungefährlicher Spielzeuge aus Holz.
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Frankfurt (Main) - Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Registrierung, Produkt-sicherheit, Ökotoxikologie und Risikobewertung. Vertreter aus Behörden, Industrie, Verbänden, Forschungsinstituten und Nicht-Regierungsorganisationen sprechen über die vergangenen vier Jahre unter REACH und gehen auf erreichte Ziele und bleibende Herausforderungen ein. Sie diskutieren über Methoden zur Ermittlung von Gefahren, Exposition und Risiko sowie Risikomanagement. In eigenen Themenblöcken gehen wir auf besondere Substanzgruppen und Biozide ein.
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Bremen - Mitarbeiter von Schadstoffannahmestellen gehen täglich mit den verschiedensten Schad- und Gefahrstoffen um. Für eine sichere Einschätzung des Gefährdungspotenzials der Stoffe ist ein spezielles chemisches Fachwissen von besonderer Bedeutung. Wann ist ein Abfall ein Gefahrstoff, woran erkennen Sie Stoffgruppen, welche Eigenschaften haben diese gemeinsam? Um Ihnen diese und weitere Fragen zu beantworten, haben wir für Sie diesen „Crash-Kurs Chemie" entwickelt.
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Offenbach a.M. - Eintägiges Intensivseminar
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Offenbach a.M. - Eintägiges Intensivseminar zum vorbeugenden Gewässerschutz. Die Veranstaltung dient auch als Fortbildungsseminar für Umweltbeauftragte und Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz
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