Crochunter´s Umweltnews

News & Fakten über unsere Umwelt und unser Klima

FUNK UHR und Deutscher Tierschutzbund verleihen Tierschutzpreis 2010

FUNK UHR [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Stefanie Hertel hält Laudatio / Erstmals Preis für Lebenswerk vergeben Zum sechsten Mal hat das wöchentliche Fernseh-Magazin FUNK UHR gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund e.V. den "Deutschen Tierschutzpreis" …
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RWE setzt Internationalisierung der Elektromobilität fort / - Erster Kooperationsvertrag in Dänemark unterzeichnet / - Lieferung von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge vereinbart (mit Bild)

RWE Effizienz GmbH [Pressemappe]

Dortmund/Kopenhagen (ots) - RWE setzt die Internationalisierung des Geschäftsfeldes E-Mobilität konsequent fort. Anlässlich der in Kopenhagen stattfindenden World Climate Solutions, der bedeutendsten Umweltmesse in Skandinavien, unterzeichneten …
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ots.Audio: "Wir werden bei Null-Emissions-Fahrzeugen ankommen" - Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche setzt auf Elektro-Mobilität

Mercedes-Benz [Pressemappe]


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Paris (ots) - Mercedes-Benz stellt auf dem Pariser Autosalon 2010 das neue Coupé CLS, die neue A-Klasse E-Cell und den ersten Vierzylinder-Motor für die S-Klasse vor - 2010 und 2011 erwartet der Daimler-Chef ein sehr erfreuliches Ergebnis …
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FoEI-Vorsitzender Nnimmo Bassey erhält den Alternativen Nobelpreis

Stockholm/ Lagos (Nigeria): Nnimmo Bassey, Umweltaktivist aus Nigeria und Vorsitzender von Friends of the Earth International – dem internationalen Dachverband des BUND - ist einer der diesjährigen vier Preisträger des Right Livelihood Award, bekannt als "Alternativer Nobelpreis".

Bassey erhalte den Preis "weil er die ökologischen und menschlichen Kosten der Ölforderung aufzeigt und mit seinem Einsatz Umweltbewegungen in Nigeria und der ganzen Welt stärkt", so die Begründung der Jury. Der 52-Jährige vertritt als Leiter von FoE-Nigeria arme Dorfgemeinden vor Gericht, verbreitet Berichte über Ölaustritte und setzt sich dafür ein, dass Umweltschäden beseitigt werden.

Bassey bezeichnete die Auszeichnung als "Genugtuung für den gerechten und entschiedenen Kampf betroffener Gemeinden weltweit für Umweltgerechtigkeit. Wir wollen endlich ein Ende der Konzernverbrechen von großen Öl-Giganten wie Shell in Nigeria und überall in der Welt." 

Shell wird Mitschuld an schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Nigeria vorgeworfen. Derzeit läuft in den Niederlanden ein Verfahren gegen das Unternehmen. Die erste Anhörung wird in den kommenden Monaten stattfinden.

Weitere Preisträger sind Bischof Erwin Kräutler (Brasilien), Shrikrishna Upadhyay und die Organisation Sappros (Nepal) sowie die Organisation Physicians for Human Rights-Israel.

Jakob von Uexküll, Gründer und Co-Vorsitzender der Right-Livelihood-Award-Stiftung,  würdigte die Preisträger als Vorbilder, "deren Arbeit und Engagement weltweit bespielhaft sind."

Die  Right Livelihood Awards wurden 1980 von Uexküll ins Leben gerufen und  werden von privaten Spendern finanziert. Die diesjährige Preisverleihung findet am 6. Dezember im schwedischen Reichstag statt. 120 Kandidaten aus 51 Ländern waren dieses Jahr für den Preis vorgeschlagen, davon kamen 69 aus Entwicklungsländern.

Quelle: BUND.net


"Deutscher Preis für Naturjournalismus" und "Der wilde Rabe" / Die Preisträger sind gefunden!

Deutsche Wildtier Stiftung [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Die Deutsche Wildtier Stiftung und die Zeitschrift GEO verleihen auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) in Lünen (29. bis 31. Oktober) den "Deutschen Preis für …
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Forschen für eine nachhaltige Zukunft / Der Themendienst des Fachbeirats für den ökologischen Landbau - Ausgabe 10/2010

BLE Bundesprogramm Ökologischer Landbau [Pressemappe]
Bonn/Berlin (ots) - Der Themendienst ist ein Service des Bundesprogramms Ökologischer Landbau. Jede Themendienst-Ausgabe wird von einem Team von sechs Journalisten erstellt und von einem eigens dafür einberufenen Fachbeirat geprüft und …
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ots.Audio: IAA in Hannover hat die Erwartungen übertroffen Nutzfahrzeugbranche spürt Rückenwind der Konjunktur MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

VDA Verband der Automobilindustrie e.V. [Pressemappe]


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Hannover (ots) - Anmoderation: Die 63. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover hat die Erwartungen der Branche übertroffen. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, zog heute (30.9.) bei der …
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Luftverkehrssteuer ist erster Schritt in die richtige Richtung. Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen begrüßen Pläne der Regierung, sehen aber Nachbesserungsbedarf bei der Ausgestaltung

Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, FÖS und OXFAM

Berlin: Einen Tag bevor der Gesetzentwurf für eine Luftverkehrssteuer in den Bundestag eingebracht werden soll, begrüßten Umwelt- und Entwicklungsorganisationen die Pläne der Bundesregierung grundsätzlich, kritisierten den Entwurf jedoch als zu wenig ambitioniert. Das Bündnis (Attac, Brot für die Welt, BUND, Bürgervereinigung gegen Fluglärm, EED, FÖS, Forum Umwelt und Entwicklung, Germanwatch, Greenpeace, Misereor, Oxfam, Südwind, World Vision Deutschland und WWF) wies in einem heute vorgestellten Forderungspapier darauf hin, dass die Luftverkehrssteuer gemessen an den Klimaauswirkungen des Luftverkehrs und unter Berücksichtigung der bisherigen jährlichen Steuervergünstigungen von 11,5 Milliarden Euro deutlich hinter ihrem Potenzial zurückbleibt.

"Wir müssen aufhören, den Flugverkehr gegenüber allen anderen Transportarten zu privilegieren. Die geplante Luftverkehrssteuer mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro würde nicht einmal ein Zehntel der momentan im Flugverkehr gewährten Subventionen ausmachen", kritisiert Damian Ludewig, Geschäftsführer des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e. V. (FÖS).

"Der Flugverkehr ist weltweit für bis zu vierzehn Prozent des Klimawandels verantwortlich. Wir begrüßen daher die Idee einer Luftverkehrssteuer ausdrücklich, aber in der jetzigen Form wird erhebliches Potenzial verschenkt", so Thorben Becker, Bereichsleiter Klimapolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Um die ökologische Lenkungswirkung zu verstärken, solle die Luftverkehrssteuer stärker nach CO2-Ausstoß und Flugklassen differenziert werden. Das durch das Bündnis vorgestellte Alternativkonzept zum jetzigen Gesetzentwurf empfiehlt daher zusätzlich zu der bisher geplanten Staffelung nach Entfernung eine unterschiedliche Behandlung der Reiseklassen. Passagiere der Business und First Class müssten demnach eine höhere Abgabe zahlen als solche der Economy Class. Das wäre nicht nur sozial gerechter, sondern auch ökologisch geboten: Da sie pro Person mehr Platz im Flugzeug in Anspruch nehmen, ist ihr Anteil an den Emissionen des Fluges entsprechend höher. "Dieses Modell bietet die Möglichkeit, bis zu drei Milliarden Euro pro Jahr einzunehmen und damit deutlich mehr, als es die jetzigen Pläne der Regierung vorsehen", sagte Becker.

Diese zusätzlichen Einnahmen sollten für Armutsbekämpfung und Klimaschutz verwendet werden. 95 Prozent der Weltbevölkerung seien noch nie geflogen, darunter die in extremer Armut lebenden Menschen in den Entwicklungsländern, die zum Klimawandel nicht beitrügen, aber am stärksten von seinen Auswirkungen betroffen seien. Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam Deutschland meint daher: "Die Bundesregierung drückt sich vor ihren internationalen Zusagen, etwa bei der Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern. Aber auch ihre auf dem Kopenhagener Klimagipfel Ende 2009 gemachte Zusage, die armen Länder zu unterstützen, wird die Bundesregierung nur durch Trickserei erfüllen. Richtig wäre es jetzt, Erlöse aus der Luftverkehrssteuer gezielt für Armutsbekämpfung, Klimaschutz und zur Abmilderung der Klimaschäden in den Entwicklungsländern einzusetzen."

Hintergrund

Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes wird der Flugverkehr in Deutschland mit 11,5 Milliarden Euro jährlich subventioniert. Anders als der Straßen- oder Schienenverkehr ist der Flugverkehr von der Mineralöl- und Ökosteuer befreit. Hinzu kommt, dass der grenzüberschreitende Flugverkehr in Deutschland von der Mehrwertsteuer ausgenommen ist, während diese Ausnahme nicht für grenzüberschreitende Bus- und Bahnreisen gilt. Der Kabinettsbeschluss der Bundesregierung sieht vor, für Flüge mit Zielflughäfen in Europa sowie in Libyen, Marokko und Tunesien eine Luftverkehrssteuer in Höhe von 8 Euro zu erheben. Für Mittelstreckenflüge werden pro Flug 25 Euro fällig, für Langstrecken 45 Euro.

Die Idee der Einführung dieser auch als "Ticket-Tax" bezeichneten Steuer auf Flüge wird von den Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen schon seit Langem befürwortet. Aber erst im Zusammenhang mit dem Sparpaket der Bundesregierung soll sie nun als eines von drei ökofiskalischen Instrumenten, neben dem Abbau von Energiesteuer-Subventionen und der Brennelementesteuer, für Deutschland umgesetzt werden. In Ländern wie Großbritannien und Frankreich existiert bereits eine solche Steuer. Mittelfristig sollte angestrebt werden, sie auf die gesamte EU auszudehnen.

Ab 2012 soll der Flugverkehr auch in den EU-Emissionshandel einbezogen werden. Da jedoch 85 Prozent der Zertifikate vorerst kostenlos zugeteilt werden, ist mit maximal 150 Millionen Euro Einnahmen pro Jahr zu rechnen. Daher ist die Einführung einer Luftverkehrssteuer ein wichtiger Schritt bei der Internalisierung der hohen externen Kosten, die der Flugverkehr jährlich verursacht.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Thorben Becker, Bereichsleiter Klimapolitik beim BUND
Tel. 0 30 / 2 75 86-421, thorben.becker@bund.net

Jan Kowalzig, Klimareferent bei Oxfam
Tel. 0 30 / 45 30 69 54, jkowalzig@oxfam.de

Damian Ludewig, Geschäftsführer des FÖS
Tel. 0 30 / 7 62 39 91-30, damian.ludewig@foes.de

Quelle: BUND.net


Einladung zur Pressekonferenz (8.10.) - NABU und LBV stellen "Vogel des Jahres 2011" vor

NABU [Pressemappe]
Berlin (ots) - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, jedes Jahr küren der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), den "Vogel des Jahres". Als Klassiker unter den inzwischen …
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Erforschung von Gewittern / ZDF-"Terra X"-Dokumentation zeigt Blitze erstmals in extremer Zeitlupe und HD

ZDF [Pressemappe]
Mainz (ots) - Sie erleuchten die dunkelste Nacht taghell und ihr Donnergrollen erzeugt Schaudern und Faszination zugleich: Gewitter sind eine überirdische Show, ihre Erforschung führt Wissenschaftler an die Grenzen der Physik. "Terra X" …
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