Crochunter´s Umweltnews

News & Fakten über unsere Umwelt und unser Klima

Aus für ungefilterte Dieselstinker: In 2010 werden die Umweltzonen "scharf gestellt"

Deutsche Umwelthilfe e.V. [Pressemappe]


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Berlin (ots) -

Zum Jahreswechsel steigt die Zahl der Umweltzonen mit
Einfahrbeschränkungen für ungefilterte Diesel-Pkw und Nutzfahrzeuge
von 34 auf 40 -Berlin, Hannover, Frankfurt und Bremen verschärfen zum
Jahreswechsel Einfahrbedingungen …
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Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken. / Berlin, Braunschweig, Freiburg im Breisgau, Herzogenaurach und Kiel sind die Sieger im bundesweiten Wettbewerb für Klimaschutz zu Fuß und per Rad

fairkehr GmbH [Pressemappe]
Berlin/Bonn (ots) - Insgesamt 55 Städte bewarben sich beim Bundesumweltministerium um den Zuschlag der Kampagne in 2010, bei der die Menschen dazu motiviert werden sollen, auf Kurzstrecken das Auto stehen zu lassen und stattdessen mit …
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Erfolge im Klimaschutz brauchen einen langen Atem / Greenpeace 2009 - Trotz Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen gibt es Fortschritte im Umwelt- und Klimaschutz

Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Das Scheitern der Klimaverhandlungen in Kopenhagen
hat den gesamten weltweiten Umweltschutz überschattet. Der
Klimagipfel ist zum Symbol für Versagen der Politiker geworden.
Obwohl die Politiker die katastrophalen Gefahren des …
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NABU ehrt Volkswirt Hans-Werner Sinn mit "Dinosaurier des Jahres 2009"

NABU [Pressemappe]
Berlin (ots) - Der NABU hat den Ökonomen und Präsidenten des
Münchener ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn,
mit dem "Dinosaurier des Jahres 2009" - Deutschlands peinlichstem
Umweltpreis - ausgezeichnet. "Mit der Finanz- …
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Eisbär, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2009 / Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2009 ungebremst voran. WWF: Bundesregierung verfehlt Biodiversitäts-Ziel

WWF World Wide Fund For Nature [Pressemappe]
Frankfurt (ots) - Die Umweltstiftung WWF zieht unter
Artenschutzgesichtspunkten eine durchwachsene Jahresbilanz. Während
sich die Lage von Tiger, Eisbär oder Nashorn in 2009 weiter
verschlechtert habe, können Elbebiber, Luchs und Amur-Leopard …
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Eisbär, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2009

Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2009 ungebremst voran. / WWF: Bundesregierung…

Quelle: WWF News


Berlin und Hannover stellen zum 1.1.2010 ihre Umweltzonen "scharf" - Neue Klage in München

Deutsche Umwelthilfe e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - Erinnerung - Einladung zur Bilanz-Pressekonferenz
"Umweltzonen"

Sehr geehrte Damen und Herren,

drei Jahre nach Ausweisung der ersten Umweltzonen und unmittelbar
vor "Scharfstellung" der ersten beiden Umweltzonen in …
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2010 wird entscheidend für den Artenschutz. Hunderttausende Pflanzen- und Tierarten gefährdet

Berlin: Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre sieht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darin, den Schwund der biologischen Vielfalt zu stoppen. Das Ziel, bis 2010 den Verlust der Biodiversität aufzuhalten, werde leider verfehlt. Unzähligen Tier- und Pflanzenarten drohe nach wie vor die Ausrottung. "Gefährdet ist auch die Hälfte ihrer Lebensräume, einem Großteil davon droht sogar die vollständige Zerstörung", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

"2010 ist ein entscheidendes Jahr für den Erhalt der Biodiversität. Dann findet im Herbst in Japan die nächste Weltnaturschutzkonferenz statt. Deutschland hat seit 2008 deren Vorsitz und muss dafür sorgen, dass sich die Weltgemeinschaft bei dieser Konferenz ehrgeizige Ziele zum Erhalt der biologischen Vielfalt setzt", sagte Weiger. Der BUND will im kommenden Jahr in dem von der UN ausgerufenen "Internationalen Jahr der Biodiversität" seine Aktivitäten im Natur- und Artenschutz ausweiten und die Bundesregierung zur Übernahme von mehr Verantwortung für den Schutz bedrohter Tiere, Pflanzen und Lebensräume drängen.

 Weiger: "Das von den europäischen Regierungen erklärte Ziel, bis 2010 den Artenschwund zu stoppen, wird auch von Deutschland verfehlt. Viele Vorhaben zum Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen fallen immer wieder kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen zum Opfer. Über 300 Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität hatte die schwarz-rote und hat jetzt auch die schwarz-gelbe Bundesregierung auf ihrer Liste, umgesetzt wurden bisher nur einige wenige. Das wollen wir ändern."

Von den etwa 16000 auf ihre Gefährdung untersuchten Tierarten in Deutschland seien über ein Drittel, von rund 14000 Pflanzen- und Pilzarten über ein Viertel bedroht. Mehr als zwei Drittel ihrer Lebensräume wie Moore, Auen, Wiesen und Buchenwälder seien durch Zersiedelung und intensive Forst- und Landwirtschaft gefährdet. Bedroht seien auch viele seltene Obst- und Gemüsearten sowie Nutztierrassen. Im europäischen Vergleich schneide Deutschland damit beim Schutz der Biodiversität insgesamt schlecht ab.

Der Artenschwund habe jedoch nicht nur hierzulande dramatische Ausmaße erreicht. So seien europaweit rund 40 Prozent der Süßwasserfische gefährdet und fast 90 Prozent der Speisefischbestände überfischt. Weltweit drohe einem Viertel der Säugetiere ihre Ausrottung. Meeresrochen, Haie und Amphibien seien zu einem Drittel und Schildkröten zu 90 Prozent vom Aussterben bedroht. Hinzu komme, dass bisher lediglich 40000 von geschätzten 15 Millionen Tierarten überhaupt auf eine mögliche Gefährdung hin untersucht worden seien. Zu den bekanntesten inzwischen ausgestorbenen Tierarten zählten der Pyrenäen-Steinbock, der Kaspische Tiger, der Java-Tiger und der Chinesische Flussdelphin.

Weiger: "Die Bundesregierung muss 2010 ein Nationales Programm zum Schutz der Biologischen Vielfalt beschließen, mit dem Deutschland zum Vorreiter beim Naturschutz wird. Bestandteile eines solchen Programms müssen Maßnahmen zum Erhalt von Mooren, Flussauen, Wiesenflächen, alten Buchenbeständen und Alleen sein. Außerdem müssen mindestens fünf Prozent der Wälder ungenutzt bleiben und als Naturwälder besonders geschützt werden". Bisher seien lediglich 0,5 Prozent der Wälder ohne forstliche Nutzung. Deutschland könne mehr Natur- und Artenschutz von anderen Ländern nur glaubhaft einfordern, wenn es selbst mit gutem Beispiel vorangehe.

Pressekontakt: Heidrun Heidecke, BUND-Naturschutzexpertin, Tel. 0 30 / 2  75 86 - 495, Mobil: 01 73 / 6 06 26 66 bzw. Norbert Franck, Leiter der BUND-Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0 30 / 2 75 86 - 489, presse@bund.net.

 

Quelle: BUND.net


Neue Umweltzonen: Mit Europcar immer im grünen Bereich

Europcar [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Neue Umweltzonen treten ab dem 1. Januar 2010 in Kraft - Plaketten-Pflicht in immer mehr deutschen Städten - Freie Fahrt mit der emissionsarmen Mietwagenflotte von Europcar ab 29 EUR pro Tag. Mit dem neuen Jahr …
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BUND: 2010 wird entscheidend für den Artenschutz. Hunderttausende Pflanzen- und Tierarten gefährdet

BUND [Pressemappe]
Berlin (ots) - Eine der größten Herausforderungen der kommenden
Jahre sieht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
darin, den Schwund der biologischen Vielfalt zu stoppen. Das Ziel,
bis 2010 den Verlust der Biodiversität …
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