Crochunter´s Umweltnews

News & Fakten über unsere Umwelt und unser Klima

Earth Hour großer Erfolg / Schon heute müssen in Bonn Taten folgen

WWF World Wide Fund For Nature [Pressemappe]
Bonn (ots) - Mit einem millionenfachen "Ja" zum Klimaschutz hat
sich die WWF Earth Hour einmal um den Globus bewegt. In rund 4000
Städten in 88 Ländern gingen jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine
Stunde die Lichter aus: von den Chatham … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Green Logistics

Sulzbach am Taunus - Hören Sie Experten u.a. zu den folgenden Themen: Neue Rahmenbedingungen in der Politik, CO2-Transparenz in der Lieferkette, Ökonomisch und ökologisch sinnvolle Beschaffungslogistik, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Green Logistics, Antworten der Logistikdienstleister auf die grüne Nachfrage

Quelle: UmweltschutzNews


Deutschlanddebüt des VW Touran TSI EcoFuel / Turbo-Erdgasfahrzeuge auf der AMI 2009

Trägerkreis "Das Erdgasfahrzeug" [Pressemappe]
Leipzig (ots) - Deutschland-Premiere für den VW Touran TSI EcoFuel: Volkswagen präsentiert die neue, durch Effizienz und Dynamik bestechende Version des Erdgas-Vans auf der diesjährigen Auto Mobil International (AMI) in Leipzig. Das … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Toyota und Deutsche Post machen fit für Leichtathletik-WM Aktionen auf der AMI in Leipzig

Toyota Deutschland [Pressemappe]

Leipzig (ots) - Als Sponsoren der 12. IAAF Leichtathletik-Weltmeisterschaften berlin2009 machen Toyota und die Deutsche Post gemeinsam Lust auf das größte Sportereignis des Jahres, das vom 15. bis 23. August 2009 in Berlin … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Verbotene Weichmacher in Kindersöckchen. Umfassender Schutz von Kleinkindern gefordert

Frankfurt/Berlin: Zu den aktuellen Ergebnissen des Magazins „Ökotest“, nach denen nahezu die Hälfte aller untersuchten Kindersöckchen mit Anti-Rutsch-Effekt mit gefährlichen Chemikalien belastet sind, erklärte der BUND-Chemieexperte Heribert Wefers: „Es ist nicht einzusehen, dass Stoffe, die in anderen Babyartikeln und in Spielzeug aus gutem Grund verboten sind, in den Söckchen für Kleinkinder erlaubt sind. Diese fallen zwar nicht unter die Definition für Kinderspielzeug, jeder weiß aber, dass Kleinkinder diesen Unterschied nicht machen und alles in den Mund nehmen.“ Einige der bei den Tests nachgewiesenen Weichmacher, die das Hormonsystem beeinträchtigen könnten und insbesondere die spätere Fortpflanzungsfähigkeit von Jungen gefährdeten, seien in Kinderspielzeug bereits verboten.

Dass Kinder tatsächlich in großem Maße mit den gefährlichen Weichmacher-Chemikalien in Berührung kämen, hätten unlängst veröffentliche Untersuchungen des Umweltbundesamtes belegt. Bei zahlreichen Kindern wurden im Urin Konzentrationen an Weichmachern gefunden, die auf eine tägliche Belastung über dem erlaubten Grenzwert schließen ließen.

Einige Weichmacher, auch Phthalate genannt, stünden bereits auf einer Liste besonders besorgniserregender Stoffe, die im Rahmen der neuen europäischen Chemikalienverordnung REACH nur noch mit Sondergenehmigung vermarktet werden dürften. Wefers: „Die Bundesregierung und insbesondere Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner müssen sich dafür einsetzen, dass Weichmacher in allen verbrauchernahen Anwendungen verboten werden. Wenn Ausnahmen beantragt werden, sind diese abzulehnen.“

Pressekontakt: Heribert Wefers, BUND-Chemieexperte, Tel.: 0 30 / 2 75 86-482, Mobil: 01 76 / 63 16 13 34 bzw. Katrin Riegger, BUND-Pressereferentin, Tel.: 0 30 / 2 75 86-464, presse@bund.net

Quelle: BUND.net


Hafenkonzept der Bundesregierung ist Stückwerk, nicht finanzierbar und unwirtschaftlich

Berlin/Rostock: Im Vorfeld der am kommenden Montag stattfindenden „Nationalen Maritimen Konferenz“ in Rostock, an der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Minister für Wirtschaft und für Verkehr teilnehmen werden, haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Umweltstiftung WWF das „Nationale Konzept für die See- und Binnenschifffahrt“ kritisiert. Aus Sicht der Verbände wolle der Konzeptentwurf aus dem Bundesverkehrsministerium einen parallelen und unkoordinierten Ausbau aller Hafenstandorte und enthalte unfinanzierbare Wunschlisten der Hafenwirtschaft mit über zehn Milliarden Euro an Bundesinvestitionen für Infrastrukturen im Seehafenhinterland.

In der derzeitigen schweren Krise der Containerschifffahrt seien jedoch innovative Ansätze nötig, so die Umweltverbände. Unabdingbar sei ein bundesweites Hafenkonzept, das eine sinnvolle Arbeitsteilung der großen Seehäfenstandorte an der deutschen Nordseeküste in Hamburg, Bremerhaven, Cuxhaven und Wilhelmshaven gewährleiste. Derzeit gebe es eine überflüssige und unwirtschaftliche Konkurrenz der verschiedenen Standorte. Es müsse eine Grundsatzentscheidung getroffen werden, welche Häfen für tief gehende Containerschiffe geeignet und welche Investitionen im Seehafen-Hinterland erforderlich und verträglich seien.

Werner Reh, BUND-Verkehrsexperte: „Die unkoordinierten und umweltschädlichen Ausbaumaßnahmen an allen Hafenstandorten zugleich sind äußerst kurzsichtig. Die Bundesregierung muss sich dringend für eine effektive Arbeitsteilung der Seehäfen einsetzen, die den in Cuxhaven vorhandenen und den in Wilhelmshaven im Bau befindlichen Tiefwasserseehafen einbindet. Damit würde zum Beispiel die unökologische und mit 400 Millionen Euro teure Elbvertiefung, die auf veralteten Kosten-Nutzen-Rechnungen beruht, überflüssig." Auch im Seehafen-Hinterland fehle eine realistische und umweltverträgliche Perspektive. „Damit im Hinterland der Zulieferverkehr auf der Straße nicht ausufert, müssen umweltfreundlichere Alternativen wie der Kurzstrecken-Seeverkehr in Küstennähe, das sogenannte Short-Sea-Shipping, und der Schienengüterverkehr gefördert werden."

Beatrice Claus, Referentin für Wattenmeer und Ästuarschutz bei WWF: „Das Konzept spiegelt die Hilflosigkeit der Bundesregierung wider. Statt die aktuelle Krise für Innovationen zu nutzen hört sie auf die "alten" Hafenlobbyisten. Klima- und Umweltschutz kommen nur als leere Floskeln vor.“ Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen fehlten im Konzept. Zudem fördere es weder mehr Arbeitsplätze in der Hafenwirtschaft noch versuche es, die Wertschöpfung in Deutschland zu halten. „Es ist geradezu grotesk, wenn Deutschland zum Transitland der Seehafengüter werden soll, wo viele Güter durchgeschleust werden und die Wertschöpfung im Ausland stattfindet, während die deutsche Bevölkerung die finanziellen und ökologischen Kosten zu tragen hat."

Das Hafenkonzept vernachlässige die Ostseehäfen vollständig. Dabei wären ein dortiger Kurzstreckenschiffsverkehr und Hafenkooperationen vielversprechende Alternativen zum Straßenausbau für Transporte in das Baltikum.

Mehr Informationen

Stellungnahme zum Nationalen Hafenkonzept von BUND und WWF

Pressekontakt: Werner Reh, BUND-Verkehrsexperte, Tel.: 0 30 / 2 75 86-435 bzw. Beatrice Claus, WWF-Referentin für Wattenmeer und Ästuarschutz, Mobil 01 62 / 2 91 44 68 bzw. Katrin Riegger, BUND-Pressereferentin, Tel.: 0 30 / 2 75 86-464/-489, Fax: -449, presse@bund.net, bzw. Roland Gramling, Pressestelle WWF, Tel. 0 69 / 79 14 42 16, roland.gramling@wwf.de

Quelle: BUND.net


BUND begrüßt Niederlage von RWE und Vattenfall

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt das Urteil des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts.

Thorben Becker, BUND-Atomexperte: "Es ist eine wichtige Feststellung, dass das Atomgesetz gilt und nicht nach den jeweiligen Interessen der Atomkonzerne neu interpretiert werden kann. Reststrommengen sollten nach dem Willen des Gesetzgebers nicht auf die besonders gefährlichen Atomkraftwerke wie Biblis A und Brunsbüttel übertragen werden. Dabei bleibt es jetzt und das ist gut so.“

Leider müssten die vom Urteil betroffenen AKW dennoch nicht mehr in dieser Legislaturperiode vom Netz genommen werden. Die Betreiber retteten ihre alten AKW über die Bundestagswahlen hinaus, in dem sie sie für länge Perioden vom Netz nehmen würden. Sie hofften, dass andere politische Mehrheiten ihnen dann längere Laufzeiten für ihre alten AKW und damit weitere Millionen-Gewinne bescheren. Deshalb würden die Bundestagswahlen zu einer wichtigen Richtungsentscheidung über die Zukunft der riskanten Atomkraft, so der BUND-Experte. Der BUND forderte eine deutliche Beschleunigung des beschlossenen Atomausstieges.

Pressekontakt: Thorben Becker, BUND-Atomexperte, Tel. 0 30 / 2 75 86-421 bzw. Katrin Riegger, BUND-Pressereferentin, Tel.: 0 30 / 2 75 86-464/-489, Fax: -440, presse@bund.net

Quelle: BUND.net


Flussdelphine im Mekong stehen kurz vor der Ausrottung

WWF-Zählung: Höchstens 70 Irawadi-Delphine im Mekong. / Rätselhaftes Sterben der Jungtiere offenbar…

Quelle: WWF News


Greenpeace: GAU wie in Harrisburg jederzeit möglich / Vor 30 Jahren kam es zur Teil-Kernschmelze im Atomkraftwerk Three Mile Island

Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Der größte anzunehmende Unfall (GAU), der vor 30
Jahren das US-amerikanische Atomkraftwerk Three Mile Island bei
Harrisburg in Pennsylvania erschütterte, könnte jederzeit wieder
passieren. Denn die Gefahr eines "Blindfluges" … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Deutsche Bioethanolwirtschaft begrüßt Stopp des Gesetzes zur Änderung der Förderung von Biokraftstoffen

Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - "Heute ist ein unglücklicher Kompromiss von der Tagesordnung gestrichen worden", erklärte der Vorsitzende des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Norbert Schindler, MdB. Der Gesetzentwurf war von … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Copyright © 2012 by: Crochunter´s Umweltnews • Design by: BlogPimp / Appelt Mediendesign • Foto: Pixelio • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA.


Fatal error: Call to undefined function is_front_page() in /var/www/web640/html/news.crochunter.de/wp-content/plugins/delete-duplicate-posts/delete-duplicate-posts.php on line 96