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News & Fakten über unsere Umwelt

"Kamin light" erobert die Wohnstuben

Faber Deutschland [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Extravagante Designs, neue Brennstoffe, hohe Umweltauflagen des Gesetzgebers - der Kaminabend ist auch nicht mehr das, was er mal war. Doch auch wenn die Winter im Zeichen des Klimawandels milder werden, erfreuen sich … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


NABU ehrt Bundeswirtschaftsminister Michael Glos mit "Dinosaurier des Jahres 2008"

NABU [Pressemappe]
Berlin (ots) - Der NABU hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos
mit dem "Dinosaurier des Jahres 2008" - Deutschlands peinlichstem
Umweltpreis - ausgezeichnet. "Trotz aller Warnungen vor den
ökonomischen Folgen des Klimawandels hat sich … Lesen Sie hier weiter…

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"Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise" / Greenpeace bilanziert Klimapolitik des Jahres 2008

Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - "Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als
die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen,
Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des
Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang … Lesen Sie hier weiter…

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Umweltverbände fordern ökologisches Konjunkturpaket / DNR-Präsident Weinzierl: "Nachhaltiger Klimaschutz statt vordergründiger Konsumzwang ist das Gebot der Stunde."

Deutscher Naturschutzring [Pressemappe]
Bonn (ots) - Die im Deutschen Naturschutzring (DNR) vereinten Umweltverbände haben die Regierungskoalition aufgefordert, angesichts des dramatisch fortschreitenden Klimawandels umgehend ein ökologisches Konjunkturpaket auf den Weg zu … Lesen Sie hier weiter…

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(Berichtigung: Acht neue Umweltzonen zum Jahreswechsel / Einladung zur Pressekonferenz)

Deutsche Umwelthilfe e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - Bitte beachten Sie die Änderung des Pressekontakts: Barbara Göppel, Deutsche Umwelthilfe e.V., Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell; Mobil: 0170 5729712, Tel.: 07732 9995-0, Fax: 07732 9995-77,E-Mail: verkehr@duh.de … Lesen Sie hier weiter…

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Acht neue Umweltzonen zum Jahreswechsel Einladung zur Pressekonferenz

Deutsche Umwelthilfe e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - Seit dem Jahreswechsel erhöht sich die Zahl der
Umweltzonen in Deutschland auf 32 - Die Deutsche Umwelthilfe
kontrolliert am 2. Januar 2009 die Einhaltung von Fahrverboten in
acht weiteren Städten: Bremen, Augsburg, Heilbronn, … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Gewinner und Verlierer 2008: Größtes Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier

Auch 2008 dauerte das menschenverursachte Artensterben an. Vereinzelte Silberstreifen am Horizont.

Quelle: WWF News


Effektiver Klimaschutz braucht den Naturschutz

BfN Bundesamt für Naturschutz [Pressemappe]
Bonn (ots) - "Gelder aus dem Emissionshandel auch für Klimaschutzmaßnahmen im Naturschutz verwenden" Nach Ansicht der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Dr. Beate Jessel, ist ein effektiver Klimaschutz nur … Lesen Sie hier weiter…

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Umweltbilanz 2008: Wachsendes Bürgerengagement für mehr Klima- und Naturschutz. Breiter Protest gegen längere AKW-Laufzeiten und neue Kohlekraftwerke

BUND [Pressemappe]
Berlin (ots) - Im zurückliegenden Jahr registrierte der Bund für
Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Anwachsen des
Bürgerengagements für eine neue Energie- und Klimapolitik. Sieben
Kohlekraftwerke seien nach Protesten von … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Umweltbilanz 2008: Wachsendes Bürgerengagement für mehr Klima- und Naturschutz. Breiter Protest gegen längere AKW-Laufzeiten und neue Kohlekraftwerke

Berlin: Im zurückliegenden Jahr registrierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Anwachsen des Bürgerengagements für eine neue Energie- und Klimapolitik. Sieben Kohlekraftwerke seien nach Protesten von Bürgerinitiativen und mit Unterstützung des BUND aus den Planungen gestrichen worden. Zunehmend unter Druck geraten seien auch jene Energieunternehmen, die längere Laufzeiten für ihre Atomkraftwerke gefordert hätten. Rund 6.000 Stromkunden seien monatlich zu Ökostromanbietern gewechselt. Im Herbst habe ein breiter Protest gegen den Castortransport nach Gorleben erneut auf die ungeklärte Entsorgung des Atommülls aufmerksam gemacht. Positiv bewertet der BUND auch die Impulse für den Naturschutz. Seit Jahren hätten bedrohte Tier- und Pflanzenarten nicht mehr so stark im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gestanden wie bei der Weltnaturschutzkonferenz Anfang 2008 in Bonn. Im November demonstrierten schließlich Tausende Elb-Anwohner für den Erhalt der letzten frei fließenden Flussabschnitte in Deutschland und dokumentierten so ihr gestiegenes Interesse am Naturschutz.

Mehr Schatten als Licht gibt es nach Einschätzung des BUND hingegen auf politischer Ebene. Zwar habe Deutschland sein ambitioniertes Klimaschutzziel von minus 40 Prozent CO2 im Vergleich zu 1990 bestätigt. Zugleich habe die Bundesregierung jedoch dafür gesorgt, dass der Autoindustrie nur halbherzige Vorgaben zur Senkung des Spritverbrauchs bei Neuwagen gemacht wurden. Auf EU-Ebene habe die Bundesregierung daran mitgewirkt, das Instrument des CO2-Zertifikatehandels zu schwächen. Mit den nun vorgesehenen Ausnahmen für die Industrie und mit Subventionen für neue Kohlekraftwerke würden die europäischen Klimaziele leider verfehlt. Beim Weltklimagipfel in Poznan konnten ebenfalls keine substantiellen Fortschritte auf dem Weg zu einem neuen globalen Klimaschutzabkommen erreicht werden.

„Ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl ist der frühere ökologische Glanz der schwarz-roten Regierung verblasst“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Auf der Prioritätenliste des Bundesverkehrsministers stehen viel zu viele fragwürdige Projekte, die Autoindustrie kriegt jedes Schlupfloch, das sie haben will und immer noch gibt es keine CO2-bezogene Kfz-Steuer. Die Stromkonzerne wollen mehr Kohle aus der Erde baggern, immer noch 25 neue Kohlekraftwerke bauen und ihre hochgefährlichen Atomreaktoren in die nächste Legislaturperiode hinüberretten. Die Großempfänger von Agrarsubventionen bleiben Großempfänger, das Ohne-Gentechnik-Siegel wird von den Lebensmittelherstellern boykottiert und das Umweltgesetzbuch ist gescheitert. Eine vorwärtsweisende Umwelt- und Verbraucherschutzpolitik sieht anders aus“, sagte Weiger.

Der BUND mit seinen über 2.000 Aktivengruppen habe auch im zurückliegenden Jahr wichtige Zeichen setzen können. Mit der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ sei eine Debatte über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaftsweise angestoßen worden. Neben dem Vorantreiben des Atomausstiegs und des Klima- und Naturschutzes will der BUND bei den Europa-, Landes- und Bundestagswahlen im nächsten Jahr vor allem Verkehrs- und Agrarthemen in den Focus der Auseinandersetzung stellen. Fehlplanungen wie der Saale-Elbe-Kanal oder der Stuttgarter Hauptbahnhof, die eine verheerende Kosten-Nutzen-Rechnung aufwiesen, müssten aufgegeben werden. Auf EU-Ebene stehe das Engagement für ein gentechnikfreies Europa im Mittelpunkt. Dringend erforderlich sei auch eine Agrarreform, in deren Ergebnis umweltfreundlich wirtschaftende Betriebe stärker gefördert werden.

Pressekontakt:  Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. 0 30 / 2 75 68-425/-489, Mobil: 01 71 / 8 31 10 51, E-Mail: presse@bund.net

Quelle: BUND.net


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