Crochunter´s Umweltnews

News & Fakten über unsere Umwelt und unser Klima

Kein Steuergeld für Klimakiller / Greenpeace demonstriert gegen Autopolitik der Bundesregierung

Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - Auf Mini-Autos aus Kunststoff protestiert
Greenpeace heute gegen die klimaschädliche Lobbypolitik von
Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Autoindustrie. 30 Aktivisten
rollen als hupender Demonstrationszug auf den knallroten … Lesen Sie hier weiter…

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ZZF rät zur artgerechten Zufütterung der Wildvögel

Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) [Pressemappe]
Wiesbaden (ots) - Eine Meise zieht geschickt Sonnenblumenkerne aus einem Futterspender, der an einem Vogelhäuschen baumelt. In dem Häuschen sitzt ein Rotkehlchen und pickt eifrig. Die Wildvögel in Aktion zu sehen, macht vielen … Lesen Sie hier weiter…

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Garantierter Klimaschutz mit Bioethanol - Pressekonferenz des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft

Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V. [Pressemappe]

Berlin (ots) - "Die Diskussion über Biokraftstoffe in den letzten Monaten hat deutliche Informationsdefizite über Bioethanol aufgezeigt. Dies hat uns zu einer klareren Neupositionierung und zur Umbenennung unseres Verbandes bewogen", … Lesen Sie hier weiter…

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Atommüll-Lager Asse schon vor Genehmigung undicht / Greenpeace veröffentlicht Informationen zur Inbetriebnahme

Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Nach Greenpeace-Informationen wies das
Atommüll-Lager Asse II im niedersächsischen Wolfenbüttel schon vor
der Inbetriebnahme gravierende Sicherheitsmängel auf. Ein Bericht der
"Projektgruppe Endlagerung radioaktiver Abfälle" von … Lesen Sie hier weiter…

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TUIfly und myclimate: Partner ziehen nach einem Jahr positive CO2-Bilanz

TUIfly [Pressemappe]
Zürich/Hannover (ots) - Seit nun fast genau einem Jahr können Fluggäste der TUIfly, der drittgrößten deutschen und zum TUI Konzern gehörenden Airline, direkt bei der Online-Buchung freiwillig einen persönlichen Klimaschutzbeitrag … Lesen Sie hier weiter…

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Erdbeben Pakistan: Lebensmittel, Wasser, Decken benötigt - CARE leistet Nothilfe in der betroffenen Region

CARE Deutschland-Luxemburg e.V. [Pressemappe]
Bonn (ots) - Quetta/Bonn, 29. Okt. 2008 - CARE hat bereits mit der
Vorbereitung der Katastrophenhilfe in Belutschistan begonnen. In der
Region hat ein Erdbeben mit der Stärke 6,4 viele Häuser zerstört.
Erste Berichte sprechen von einigen … Lesen Sie hier weiter…

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Fachverband fordert "ein klares Zeichen für den Klimaschutz"

Fachverband WDVS Wärmedämm-Verbundsysteme [Pressemappe]
Baden-Baden (ots) - Das angekündigte Konjunkturprogramm für die Bauwirtschaft ist grundsätzlich ein richtiger Schritt. Der Fachverband Wärmedämmverbundsysteme sieht darin eine gute Chance für die Bundesregierung, ihre … Lesen Sie hier weiter…

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Gefahren des Mobilfunks vermeiden: BUND legt Konzept zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung vor

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) legte heute ein Schutz- und Vorsorgekonzept vor, mit dem ein Mindest-Schutz vor künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern erreicht werden kann, die durch Anwendungen wie Mobilfunk, WLAN und andere kabellose Übertragungstechniken entstehen. Elektrosmog bedrohe nicht nur die menschliche Gesundheit, sondern sei auch für Schäden in der Tier- und Pflanzenwelt verantwortlich.

Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND: „Es ist unverständlich, warum Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erst kürzlich noch Entwarnung gab, die Strahlung des Mobilfunks schade zumindest erwachsenen Handynutzern nicht. Das EU-Parlament hält die Grenzwerte für nicht ausreichend. Viele Studien zeigen, dass die Mobilfunkstrahlung nicht nur dem Menschen, sondern auch Pflanzen und Tieren schadet. Zudem weiß man noch viel zu wenig über die Langzeitwirkungen von Funkstrahlung. Statt jedoch diese Erkenntnislücke zu schließen, genehmigt die Bundesnetzagentur immer weitere Funknetze für neue Anwendungen.“

Beim Menschen nachgewiesene gesundheitliche Schäden seien u. a. Schlafstörungen und Erschöpfungszustände. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten Störungen des vegetativen Nervensystems sowie eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Umweltschadstoffe direkt ins Gehirn gelangen können. Zudem bestehe der Verdacht auf Förderung sowie Auslösung von Hirntumoren. Insekten und Tiere wie Bienen, Brieftauben oder Fledermäuse verlören durch künstliche elektromagnetische Felder zum Teil die Orientierung.

Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des BUND: „Lebewesen sind auf natürliche, von der Natur vorgegebene bioelektrische Steuerungsprozesse angewiesen. Technische Funksignale greifen als Störsender permanent und in immer komplexerer Weise in diese natürliche Steuerung ein, wodurch falsche und biologisch nicht sinnvolle Reaktionen ausgelöst werden.“ Vor allem in bewohnten Gebieten lägen die künstlichen Felder in vielen Fällen bereits mehr als zehntausend- bis millionenfach höher als die natürliche Strahlung und damit im Bereich von biologisch nachweisbaren Wirkungen. Kühling: „Da diese Strahlung alle festen Körper durchdringt, entsteht quasi eine Zwangsbestrahlung, der sich niemand entziehen kann.“

Der BUND machte zudem Vorschläge, wie eine zukunftsfähige Kommunikationstechnologie aussehen müsse, die Schäden für Gesundheit und Umwelt ausschließe. So müsse der aktuelle Grenzwert für elektromagnetische Strahlung um das Zehnmillionenfache auf 1 Mikrowatt pro Quadratmeter verschärft werden, um die gesetzlich vorgeschriebene Vorsorge zu erreichen. Die mobile Versorgung müsse künftig durch strahlungsarme Anwendungen ermöglicht werden, Sendeanlagen sollten nur an Orten gebaut werden, wo eine minimale Belastung der Anwohner entsteht, statt Standorte mit den geringsten Mietkosten auszuwählen. Zudem müssten sich überlagernde Funknetze zurückgebaut und netzgebundene Techniken ausgebaut werden. Der Übergang zu mobilen optischen Übertragungstechniken biete sich als eine gesundheitsverträglichere Alternative an.

Bernd Müller, BUND-Mobilfunkexperte: „Damit künftig Umwelt- und Gesundheitsschäden ausgeschlossen werden können, dürfen Funknetze nicht weiterhin massiv ausgebaut, sondern es müssen neue Kommunikationstechnologien gefunden werden. Dazu gehört auch ein Rückbau vieler Sendeanlagen, weil bereits eine nicht notwendige Mehrfachversorgung vorhanden ist.“

Der BUND forderte den Umweltminister auf, einen ergebnisoffenen Diskurs mit allen Akteuren und Betroffenen über den weiteren Umgang mit Funktechnologien zu führen.

In Deutschland gibt es rund 260.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, ca. 2 Millionen kleinere Sendeanlagen, rund 50 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN, schnurlose Telefone und Anlagen zur Daten- und Videoübertragung sowie rund 100 Millionen Mobiltelefone. Viele Geräte würden die Grenzwerte der Verordnung über elektromagnetische Felder überschreiten, dazu gehörten auch als strahlungsarm angebotene DECT-Telefone. Mobiltelefone überschritten die Grenzwerte bis um das Zehnfache.

Mehr Informationen

BUND-Mobilfunk-Position „Für zukunftsfähige Funktechnologien“

Pressekontakt: Bernd Rainer Müller, BUND-Mobilfunkexperte, Tel. 0 52 32 / 92 90 45, Mobil (nur in dringenden Fällen) 01 70- / 7 39 37 57 bzw. Katrin Riegger, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86-464/-489, Fax: 440, presse@bund.net>presse@bund.net

Quelle: BUND.net


Deutsches Pelletinstitut nimmt Arbeit auf / Professionelle Kommunikation soll Pelletabsatz in Deutschland weiter steigern

Deutsches Pelletinstitut [Pressemappe]
Stuttgart (ots) - Bei der Messe Interpellets 2008 in Stuttgart hat sich das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) am Mittwoch, dem 29. Oktober, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Einrichtung bündelt ab sofort die Bereiche Kommunikation, … Lesen Sie hier weiter…

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REAplus: Neue Technologie von RWE Power und AE&E macht Rauchgaswäsche sauberer und wirtschaftlicher

RWE Power AG [Pressemappe]
Essen/Köln (ots) - - 5,5 Millionen Euro teures Forschungsvorhaben soll Möglichkeiten
zur weiteren Emissionsreduzierung eröffnen
- Inbetriebnahme am Standort Niederaußem für das 2. Quartal 2009
vorgesehen … Lesen Sie hier weiter…

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