Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - Aus Protest gegen die klimaschädliche Modellpolitik
von Mercedes-Benz haben zehn Greenpeace-Kletterer ein 50 mal 17 Meter
großes Werbeplakat für das neue Geländewagen-Modell GLK umdekoriert.
Auf dem überdimensionalen Plakat ist … Lesen Sie hier weiter…

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Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Ein leider immer noch weit verbreiteter Irrtum ist, dass die Thunfischkonservenindustrie global für den katastrophalen Zustand bestimmter Thunfischarten, wie z.B. für die (Beinahe-) Ausrottung der Blauflossenthunfische … Lesen Sie hier weiter…

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NABU [Pressemappe]
Berlin (ots) - Eva Söderman übernimmt zum 1. November 2008 die
Leitung des Bereiches Kommunikation bei der Bundesgeschäftsstelle des
NABU in Berlin. Die bisherige Leiterin der Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit des Jüdischen Museums Berlin … Lesen Sie hier weiter…

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Center Parcs Germany GmbH [Pressemappe]
Köln (ots) - Center Parcs, europäischer Marktführer im Segment Familienkurzurlaub, baut sein ambitioniertes Umweltprogramm "Atempause für die Natur" aus. Anlass ist das 40-jährige Jubiläum des Center Parcs-Umweltengagements. Das … Lesen Sie hier weiter…

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Berlin/Erfurt: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt die Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und dem Land Thüringen, die bundeseigenen Flächen im ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen mit der Zweckbestimmung Naturschutz endgültig an den Freistaat zu übertragen. Dies wurde jetzt im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zwischen dem Bundesfinanzministerium und Thüringen beschlossen. Dies sei ein positives Signal an die anderen Länder am Grünen Band, diesem Beispiel zu folgen, so der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.
„Damit wird für den Naturschutz in Deutschland nicht zuletzt auch wegen des jahrzehntelangen Einsatzes des BUND eine Vision Realität. Die längst überfällige Übertragung der Flächen ist für den langfristigen Schutz dieses Nationalen Naturerbes von enormer Bedeutung. Das Land Thüringen hat ein Zeichen gesetzt. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen müssen umgehend folgen“, sagte Weiger.
Die Bundesregierung hatte vor über fünf Jahren die kostenlose Übertragung der Flächen am Grünen Band an die Länder für Zwecke des Naturschutzes zugesagt. Im Besitz des Bundesfinanzministeriums befinden sich knapp 9000 Hektar. Das ist gut die Hälfte der Fläche des Grünen Bandes. Drohte der Schutz des Grünen Bandes vor kurzem noch am Finanzpoker zwischen Bund und Ländern zu scheitern, ist nun zumindest für Thüringen ein Durchbruch erreicht worden.
Der BUND sieht im Erhalt des Grünen Bandes als einem lebendigen Denkmal der deutschen Einheit eine wichtige Zukunftsaufgabe. Seit 1989 setzt sich der Umweltverband für den Schutz dieses längsten Biotopverbunds in Deutschland ein. Er ist Heimat für über 600 gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Im nächsten Jahr feiert das Grüne Band sein 20-jähriges Jubiläum.
Für Rückfragen: Liana Geidezis, BUND-Projektbüro Grünes Band, Tel.: 09 11 / 8 18 78-17, Fax: 09 11 / 86 95 68, E-Mail: gruenesband@bund-naturschutz.de, www.dasgrueneband.info, www.greenbelteurope.eu
Quelle: BUND.net
WWF World Wide Fund For Nature [Pressemappe]
Berlin (ots) - Als dreiste klimapolitische Täuschung bewertet der
WWF das Vorhaben der Bundesregierung zur Aussetzung der KFZ-Steuer
für angeblich schadstoffarme Neuwagen. Die geplante Regelung hätte
zur Folge, dass sämtliche Neuwagen … Lesen Sie hier weiter…

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Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erwartet von der neuen Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, dass sie die von ihrem Vorgänger Horst Seehofer zurückgeschraubten Standards im Umwelt- und Tierschutz wieder auf das Niveau vor Seehofer anhebt. Aigner müsse sich zudem im Zuge der europäischen Agrarreform für eine wirksame Förderung des Klima- und Artenschutzes etwa durch Ökolandbau einsetzen und den Verbraucherschutz stärken. Dazu gehöre, Verbraucher wirksam vor gentechnisch veränderten Organismen in Landwirtschaft und Lebensmitteln zu schützen.
Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: „Agrarministerin Aigner muss noch vor der Aussaat im Frühjahr 2009 den Gentech-Mais Mon 810 wieder verbieten. Andere gentechnisch veränderte Pflanzen dürfen erst gar nicht zugelassen werden. Die Null-Tolleranz für in der EU nicht zugelassene Gentech-Pflanzen muss mit scharfen Kontrollen und ohne Abstriche aufrecht erhalten werden.“ Aigner müsse zudem das Label „Ohne Gentechnik“ für tierische Produkte mit einer groß angelegten Werbekampagne unterstützen. Das Label gewährleiste für Verbraucherinnen und Verbraucher die Wahlfreiheit, sich für oder gegen tierische Lebensmittel zu entscheiden, die mithilfe von Gentech-Futter erzeugt wurden.
Die Reform der EU-Agrarsubventionen sei Aigners erste zentrale agrarpolitische Bewährungsprobe. Hier müsse sie sich klar vom Kurs ihres Vorgängers Seehofer distanzieren und die Reform voranbringen. Weiger: „Einen Teil der EU-Subventionen sollen laut EU-Plänen künftig die Bauern erhalten, die klimafreundlich wirtschaften, die Artenvielfalt auf Feldern und Wiesen erhalten und sauberes Wasser gewährleisten. Dem darf sich Aigner nicht in den Weg stellen.“ Aigner könne so unter Beweis stellen, dass sie Anwältin der bäuerlichen Betriebe und Verbraucher sein wolle und nicht dem Druck des Deutschen Bauernverbands und der Pestizid- und Düngemittelindustrie erliege.
Der BUND forderte von Aigner, landwirtschaftliche Umweltstandards in Deutschland wieder anzuheben. So müssten etwa strengere Umwelt- und Tierschutzprüfungen bei neuen Massentierhaltungen und eine Senkung der Obergrenzen für die Düngung endlich den Anforderungen eines wirksamen Klima- und Artenschutzes entsprechen. Weiger: „Die industrielle Landwirtschaft in Deutschland verursacht ebenso hohe Treibhausgasemissionen wie der Verkehrssektor und sie ist die Hauptursache für den Verlust der heimischen Artenvielfalt. Die Herausforderung für Aigner besteht nun darin, diesen Trend mit wirksamen Mitteln umzukehren.“ Für diese Ziele sicherte der BUND der Ministerin seine Unterstützung zu.
Pressekontakt: Reinhild Benning, BUND-Agrarexpertin, Mobil: 01 76 / 65 09 83 41 oder Tel. 030 / 2 75 86-481 bzw. Katrin Riegger, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86-464/-489, Mobil 01 57 / 71 33 57 96, Fax: 440, presse@bund.net
Quelle: BUND.net
BUND [Pressemappe]
Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) erwartet von der neuen Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner,
dass sie die von ihrem Vorgänger Horst Seehofer zurückgeschraubten
Standards im Umwelt- und Tierschutz wieder … Lesen Sie hier weiter…

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Deutsche Wildtier Stiftung [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Er war völlig entkräftet, doch der junge Schreiadler aus dem Schutzprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung hatte großes Glück: Er wurde in Norditalien aufgegriffen und in eine Auffang- und Pflegestation gebracht. "70 … Lesen Sie hier weiter…

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NABU [Pressemappe]
Berlin/Frankfurt am Main (ots) - Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
am 8. und 9. November treffen sich in Frankfurt/Main rund 200
Delegierte zur jährlichen NABU-Bundesvertreterversammlung. Neben
verbandsinternen … Lesen Sie hier weiter…

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