23. Summer School Renewable Energy
Jülich - Zweiwöchiger Sommerkurs für Studierende aller Fachrichtungen rund um erneuerbare Energie
Quelle: UmweltschutzNews
News & Fakten über unsere Umwelt und unser Klima
Jülich - Zweiwöchiger Sommerkurs für Studierende aller Fachrichtungen rund um erneuerbare Energie
Quelle: UmweltschutzNews
Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - 30. 8. 2008 - Ungeachtet einer angedrohten
Ordnungsstrafe haben Greenpeace-Aktivisten heute ihre Arbeit zum
Schutz des "Sylter Außenriffs" fortgesetzt. Die Umweltschützer an
Bord der "Beluga 2", der "Argus" und eines … Lesen Sie hier weiter…
Quelle: Presseportal
Brot für die Welt [Pressemappe]
Stuttgart (ots) - Versalztes Trinkwasser, verdurstendes Vieh und ganze Küstengebiete unter Wasser. So beschreiben Experten die dramatischen Folgen des Klimawandels. Schon jetzt sind viele Länder davon betroffen. Zu den ersten gehören … Lesen Sie hier weiter…
Quelle: Presseportal
IZ Klima [Pressemappe]
Berlin (ots) - Der Vorstandsvorsitzende des IZ Klima e.V. Klaus von Trotha hat die heute bekannt gegebene Standortentscheidung für den Bau eines IGCC-Kraftwerk in Hürth mit Carbon Capture and Storage (CCS)-Technologie begrüßt: "Die … Lesen Sie hier weiter…
Quelle: Presseportal
neckermann.de GmbH [Pressemappe]
Frankfurt a. M. (ots) - - neckermann.de ist Partner bei BUND-Aktion anlässlich der
Internationalen Funkausstellung in Berlin
- Die Aktion "Sonderpreise für Kühlgeräte mit höchster
Energie-Sparklasse" … Lesen Sie hier weiter…
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Deutsche Wildtier Stiftung [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Wie kaum ein anderes Wildtier leidet Rotwild unter den Störungen, die die Jagd verursacht. Beim 4. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung am 29. und 30. August 2008 in der Schorfheide bei Berlin geht es … Lesen Sie hier weiter…
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Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamm, 29.8.2008 - (ots) - 15 Greenpeace-Aktivisten protestieren
heute während der Grundsteinlegung gegen den Neubau des
RWE-Kohlekraftwerks Hamm. Die Aktivisten kritisieren damit die
Energiepolitik der Bundesregierung. "Kohle zerstört das … Lesen Sie hier weiter…
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Deutsches Atomforum e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - In Deutschland nimmt die Zustimmung zu einer Verlängerung der Restlaufzeiten der Kernkraftwerke weiter zu. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS emnid im Auftrag des Deutschen Atomforums … Lesen Sie hier weiter…
Quelle: Presseportal
Berlin/Düsseldorf: Zur heutigen Grundsteinlegung für ein 1600-Megawatt-Steinkohlekraftwerk der RWE im nordrheinwestfälischen Hamm durch Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt Klaus Brunsmeier, Vize-Chef des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Bei internationalen Umweltgipfeln inszeniert sich Kanzlerin Merkel gern als Vorreiterin beim Klimaschutz. Zu Hause aber zelebriert sie den Bau neuer CO2-Dreckschleudern, mit denen Deutschlands Klimaschutzziele unerreichbar werden. Gegen die unverantwortlichen Fehlinvestitionen in neue Kohlekraftwerke werden wir uns auf Bundes- und Länderebene gemeinsam mit den Bürgerinitiativen vor Ort vehement zur Wehr setzen.“
Insgesamt seien in Deutschland rund 30 neue Kohlekraftwerke in Planung. Bei einer Lebensdauer der Anlagen von 40-50 Jahren würde eine Umsetzung dieser Pläne CO2-Emissionen verursachen, die die deutschen Klimaschutzziele hinfällig werden ließen. Entsprechend dieser Ziele dürfe der gesamte Energiesektor Mitte dieses Jahrhunderts nur noch etwa 80 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr emittieren, allein die geplanten neuen Kohlekraftwerke würden dann jedoch insgesamt jährlich über 180 Millionen Tonnen ausstoßen.
Nordrhein-Westfalen sei mit einem Ausstoß von jährlich 177 Millionen Tonnen C02 aus Kraftwerken und einem Kohlendioxidausstoß von insgesamt rund 300 Millionen Tonnen bereits jetzt Deutschlands Klimakiller-Land Nummer Eins. Allein in diesem Bundesland seien derzeit weitere 11 Braun- und Steinkohlekraftwerke in Bau oder Planung, die unter Berücksichtigung der unverbindlichen Stilllegungspläne für Altanlagen netto bis zu 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich ausstoßen würden.
Pressekontakt: Dirk Jansen, BUND-Geschäftsleiter NRW, Tel. 02 11 / 30 20 05-22, Mobil: 0172-2929733 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86-425, Fax: -440, E-Mail: presse@bund.net
Quelle: BUND.net
Berlin: 83 Prozent der Bundesbürger verlangen von ihren politischen Repräsentanten, dass sie die Autoindustrie dazu zwingen, bis 2012 verbrauchsärmere Autos auf den Markt zu bringen. Für 67 Prozent der Deutschen ist beim Neuwagenkauf inzwischen der niedrige Verbrauch eines Wagens entscheidend. Damit liegt dieser Aspekt erstmals weit vor Sicherheit (42 Prozent), Motorleistung (12 Prozent) und Komfort (11 Prozent). Für technische Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung würden Neuwagenkäufer durchschnittlich 14 Prozent des Kaufpreises mehr ausgeben. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Brüsseler Meinungsforschungsinstitutes tns-opinions, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegeben hat. Die Umfrage sei ein klares Signal an die Bundesregierung und die deutschen Mitglieder im Europäischen Parlament, sich ohne Wenn und Aber für CO2-Grenzwerte von 120 Gramm bis 2012 im Durchschnitt aller Hersteller einzusetzen und ihren Widerstand gegen die Vorschläge der EU-Kommission aufzugeben, so der BUND.
Parallel wurden gleiche Umfragen auch in Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien von dortigen Friends-of-the-Earth-Partnerorganisationen in Auftrag gegeben. Im Durchschnitt finden es 87 Prozent der befragten Europäer dringend erforderlich, einen CO2-Grenzwert von 120 Gramm pro Kilometer einzuführen. In Frankreich wollen dies sogar 92 Prozent der Befragten. 55 Prozent der Deutschen sehen in diesem Grenzwert den besten Weg, Spritsparautos durchzusetzen. 25 Prozent glauben, dass Steueranreize, 10 Prozent, dass bessere Verbraucherinformation hierbei zielführend seien.
Werner Reh, BUND-Verkehrsexperte: „Die Ergebnisse der Umfragen belegen eindrucksvoll, dass die deutsche und die europäische Bevölkerung auf eine neue Modellpolitik der europäischen Automobilhersteller warten. Sie sind sogar bereit, für effiziente Autos mehr Geld zu zahlen, weil es sich auf Dauer rechnen wird und das Klima wesentlich entlastet. Demgegenüber ist es ein Skandal, wie derzeit die deutschen Abgeordneten im Europaparlament, insbesondere die der CDU und CSU eins zu eins die Interessen der Autoindustrie verfolgen und - anstatt die Markteinführung sparsamer und klimaschonender Neuwagen zu forcieren - die Grenzwerte verwässern und ihre Einführung bis ins Jahr 2015 verzögern wollen.“
Mit einer Demonstration vor dem Bundeskanzleramt forderte der BUND die Bundesregierung heute auf, ihre bisherige Blockadehaltung gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte aufzugeben und sich in Brüssel endlich für effizientere Autos und mehr Klimaschutz im Verkehr einzusetzen. Zwei vor dem Kanzleramt platzierte Volkswagenmodelle, ein neuer Golf V und ein 40 Jahre alter VW-Käfer, die beide 7,5 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen, standen dabei symbolisch für den Stillstand in der deutschen Automobilindustrie.
Unter www.fuer-autos-mit-weniger-abgasen.org/ können Verbraucherinnen und Verbraucher von den EU-Abgeordneten mehr Engagement für Sprit sparende Autos einfordern.
Pressekontakt: Werner Reh, BUND-Verkehrsexperte, Tel. 0 30 / 2 75 86-435, Mobil 01 71 / 4 99 79 27 bzw. Katrin Riegger, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 /2 75 86-464, Fax: -440, E-Mail: presse@bund.net
Quelle: BUND.net
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