Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) [Pressemappe]
Bergisch Gladbach/Völklingen (ots) - DBU fördert Setzlingszucht von Black Tiger Prawns in Deutschland
mit knapp 280.000 Euro In den letzten fünf Jahren hat sich der Import von Garnelen nach … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal
Forscher des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI-Institut) haben gezeigt, dass im Ökolandbau Treibstoff-Autarkie ohne Flächenverbrauch funktioniert. Die Forscher um Gerold Rahmann, Leiter des Instituts für Ökologischen Landbau, konnten eine Anbaukonzeption entwickeln, bei der auf dem Feld neben der Hauptkultur "für den Teller" eine zusätzliche Kultur eingesät wird, die Treibstoff "für den Tank" produziert. Umweltschützer und Experten haben in der jüngsten Vergangenheit Agrotreibstoffe für den Anstieg der Lebensmittelpreise verantwortlich gemacht.
Quelle: UmweltschutzNews
Die Organisation Census of Marine Life (CoML) hat es sich zum Ziel gesetzt, die derzeit rund 230.000 bekannten Arten von Meereslebewesen zu erfassen und Wissenschaftlern wie Laien zugänglich zu machen. Dazu hat das internationale Forscher-Netzwerk das Online-Verzeichnis World Register of Marine Species eingerichtet.
Quelle: UmweltschutzNews
In Schutzgebieten mit vollständigem Fischereiverbot können sich überfischte Bestände offenbar in kürzester Zeit erholen. Das legt ein aktueller Bericht des Australien Institute of Marine Science (AIMS) nahe.
Quelle: UmweltschutzNews
Kampagnen und Werbung für den Klimaschutz sind in der Regel zu negativ. Anstatt mit düsteren Botschaften auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, sollten sich öffentliche Kampagnen mehr auf positive, emotionale Impulse konzentrieren, um ein verändertes Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen, so das Resümee einer britischen Untersuchung.
Quelle: UmweltschutzNews
Forscher der University of Sydney haben einen teilweise massiven Bestandsrückgang bei den Australienkrokodilen (Crocodylus johnsoni) im Northern Territory beobachtet. Dafür verantwortlich macht die Gruppe um den Biologen Mike Letnic die giftige Aga-Kröte (Bufu marinus), eine invasive Art, die in den 1930er Jahren zur Schädlingsbekämpfung von Südamerika nach Nordaustralien eingeführt wurde und sich seitdem erschreckend schnell west- und südwärts verbreitet hat.
Quelle: UmweltschutzNews
Seit Klimaforscher verstärkt an die Öffentlichkeit getreten sind, ist das Thema Einsparung von CO2 in aller Munde. Über 90 % der Verbraucher wollen möchten sich für dieses Problem einsetzen. Haben in der Vergangenheit nur etwas mehr als ein Fünftel CO2-neutrale Produkt eingekauft, so wollen dies in Zukunft fast 90 % tun. Hier steht allerdings ein äußerst mangelhaftes Angebot an entsprechenden Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung.
Quelle: UmweltschutzNews
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) weist darauf hin, dass etwa zeitgleich mit der Kastanienblüte die erste Generation der Kastanienminiermotte ausfliegen wird. "Dieses eingewanderte Insekt verursacht die frühe Blattfärbungen an den Kastanien und lässt diese schönen Bäume bereits im Spätsommer an vielen Orten so erscheinen als wären sie vertrocknet.", erklärt der SDW-Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann. Auch wenn die Kastanienbäume nicht direkt absterben, werden sie doch über die Jahre durch den starken Befall mit der Kastanienminiermotte geschwächt, damit anfälliger für Bakterien und Pilze und sterben dadurch eventuell doch früher ab.
Quelle: UmweltschutzNews
Zwei der bedeutendsten österreichischen Futtermittelimporteure führen erstmals Soja ein, welches nach den von WWF und der Schweizer Handelskette Coop entwickelten „Basler Kriterien“ produziert wird. Dieser umwelt- und sozialverträgliche Sojaanbau soll die Regenwälder in den Anbaugebieten schützen und gleichzeitig den dort lebenden Menschen Arbeit und Einkommen sichern helfen.
Quelle: UmweltschutzNews
Honigbienen finden den Weg zu Duftstoff abgebenden Pflanzen teilweise nicht mehr, weil deren Blütenduft wegen zunehmender Luftverschmutzung schwächer wird. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Virginia. Sie halten diese Erkenntnisse für eine mögliche Erklärung, warum in freier Wildbahn lebende Insektenpopulationen, die auf Blütennektar zum Überleben angewiesen sind, in bestimmten Regionen der Welt derzeit zurückgehen.
Quelle: UmweltschutzNews