Crochunter´s Umweltnews

News & Fakten über unsere Umwelt und unser Klima

DBV: Listungsvereinbarungen mit Lebensmittelhandel zur Milch aufheben

Deutscher Bauernverband (DBV) [Pressemappe]
Berlin (ots) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) verweist aktuell
auf die gemeinsam mit dem Bund Deutscher Milcherzeuger gestern
vereinbarte Erklärung. Darin ist als klares Ziel für die Milchaktion
festgelegt worden:

1. Die Revision der … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Greenpeace fordert Schutzgebiet für Blauwale / Umweltschützer gehen in 29 Städten auf die Straße

Greenpeace e.V. [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Für die Einrichtung eines Walschutzgebietes im
Südatlantik und den Stopp des Walfangs im Südpolarmeer gehen heute
bundesweit 29 ehrenamtliche Greenpeace-Gruppen auf die Straße. Die
Umweltschützer infomieren über die Gefährdung … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


B.A.U.M.-Preisverleihung und Jahrestagung 2008

Stuttgart - Am 2. Juni 2008 findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart die Auszeichnung der B.A.U.M.-Preisträger 2008 sowie der drei Internationalen Sonderpreisträger des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. statt. In Kooperation mit der neuen Kongressmesse "Efficient Energy" (www.efficient-e.de) wird die B.A.U.M.-Jahrestagung am 3. Juni fortgesetzt.

Quelle: UmweltschutzNews


Seehofer blockiert Agrarreformen zulasten der Milchbauern

BUND fordert die Verbraucher auf, den Milchstreik zu unterstützen

Berlin: Anlässlich des Milchstreiks und der Sonder-Agrarministerkonferenz am Montag in Berlin forderte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) von Agrarminister Horst Seehofer, die aktuellen Reformvorschläge der EU-Kommission für eine gezielte Förderung der Milchbauern in Berg- und Grünlandregionen nicht länger zu blockieren. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND: „Die Milchbauern in den Grünlandregionen sind ein zentraler Pfeiler der Milcherzeugung. Bis zu 500 bedrohte Pflanzenarten sowie gefährdete Tierarten wie der Kiebitz sind auf eine umweltschonende Milchwirtschaft auf Wiesen und Weiden angewiesen. Zudem sichern Grünlandbetriebe Arbeitsplätze in benachteiligten Regionen. Seehofer muss endlich den Weg frei machen für die gezielte Förderung dieser Bauernhöfe.“

Die Kommission hatte den Mitgliedsstaaten vorgeschlagen, zehn Prozent der Direktzahlungen etwa für Milcherzeuger in Regionen, in denen keine andere landwirtschaftliche Erzeugung möglich ist, umzuverteilen. Davon würden besonders Landwirte profitieren, die mit Weidehaltung und Grasfütterung Klima schonend und ökologisch sinnvoll Milch produzieren.

Weiger: „Während Frankreich diese gezielte Förderung von umweltschonend wirtschaftenden Bauern befürwortet, droht Seehofer zum Bremsklotz der Brüsseler Pläne zu werden. Dies widerspricht Seehofers Äußerungen, Bergbauern unterstützen zu wollen.“

Der BUND schlägt drei Maßnahmen zur Förderung der Grünlandregionen vor: Erstens: Die Brüsseler Vorschläge, zehn Prozent der Direktzahlungen zugunsten von Bauern in benachteiligten Regionen umzuschichten müssen ohne Abstriche umgesetzt werden. Zweitens: Die von Brüssel geplante, größenabhängige Kürzung der Direktbeihilfen zugunsten von Klima- und Artenschutz in der Landwirtschaft muss voll umgesetzt werden und der Weidemilchwirtschaft und dem Ökolandbau zugute kommen. Drittens: Die Milchmenge darf keinesfalls ausgeweitet werden, sondern muss an den Bedarf innerhalb der EU angepasst werden. Bei der Modernisierung der Landwirtschaftspolitik dürfe keine dieser Maßnahmen vernachlässigt werden.

Angesichts der sich abzeichnenden Milchknappheit in den Einkaufsregalen appellierte der BUND an die Verbraucher, Verständnis für die streikenden Bauern aufzubringen. Bessere Milchpreise für die Bauern seien eine zentrale Voraussetzung für den Erhalt der Landschaften und der Urlaubsregionen mit einer umweltschonenden landwirtschaftlichen Nutzung. Stabile Milchpreise für Bauern seien besonders für Erholungssuchende und für die Wirtschaftsentwicklung ländlicher Räume ein Gewinn.

Pressekontakt: Reinhild Benning, BUND-Agrarexpertin, Tel. 0 30  2 75 86-481; Mobil: 01 76 / 65 09 83 41 bzw. Friedrich Ostendorff, BUND Agrarsprecher, Tel. 01 60 / 7 32 24 61, E-Mail: reinhild.benning@bund.net

Reinhild Benning, Leiterin Referat Landwirtschaft, BUND - Freunde der Erde Am Köllnischen Park 1, 1 01 79 Berlin, Tel.: 030 / 2 75 86 – 481, Fax: 030 / 2 75 86 -440, E-Mail: reinhild.benning@bund.net

Quelle: BUND.net


Zur Weltnaturschutzkonferenz: Bioland fordert Rahmenbedingungen für mehr Biodiversität / Ökologisierung der Landwirtschaft ist das Gebot der Stunde

Bioland e.V. [Pressemappe]
Mainz (ots) - Als größter Nutzer der Natur muss sich die Landwirtschaft den Herausforderungen des Schutzes von Biodiversität, Klima und Wasser in besonderem Maße stellen. Der breite Einsatz von Pestiziden, die Überdüngung der Böden und die damit … Lesen Sie hier weiter…

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Jugend am Puls von Pflanze und Tier: "Entdecke die Vielfalt der Natur!"

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) [Pressemappe]
Bonn (ots) - Neuer Wettbewerb will Nachwuchs für Artenschutz sensibilisieren -
Präsentation erster Projekte heute in Bonn Welche Geräusche macht die uns umgebende Natur: Pflanzen, Tiere, Menschen? Warum … Lesen Sie hier weiter…

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Vielfalts-Konvention in Bonn war ein Desaster

Zukunftsstiftung Landwirtschaft [Pressemappe]
Berlin (ots) - Tief enttäuscht von den Ergebnissen der Konvention für Biologische Vielfalt zeigten sich heute die Organisatoren des Gegengipfels "Planet Diversity", bei dem zum Auftakt der Verhandlungen 700 Vertreter und Vertreterinnen von … Lesen Sie hier weiter…

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Bilanz der UN-Naturschutzkonferenz: „Der Fortschritt ist eine Schnecke und viele Schnecken sind bedroht“

Bonn/Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kommentierte die Ergebnisse der UN-Naturschutzkonferenz in Bonn mit dem Satz „Beim Artenschutz ist der Fortschritt eine Schnecke. Und viele Schnecken sind bedroht“. Enttäuschend sei vor allem die Zurückhaltung bei finanziellen Beiträgen zum Schutz der biologischen Vielfalt. Leider seien die meisten Industriestaaten den entsprechenden Initiativen Norwegens und Deutschlands nicht gefolgt. Die Bundesregierung stehe in den kommenden zwei Jahren ihrer Präsidentschaft bei der Konvention über die biologische Vielfalt vor der Aufgabe, noch zögerliche Regierungen in die Finanzierung von Schutzgebieten einzubeziehen.

Fortschritte sieht der BUND bei der Erstellung von Kriterien für die Auswahl von Meeresschutzgebieten. Auch die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zu den Folgen der weltweit steigenden Produktion von Agrosprit sei ein Schritt in die richtige Richtung. Gleiches gelte für das Mandat zum Aushandeln von Regeln zum gerechten Vorteilsausgleich bei der Nutzung biologischer Ressourcen der Entwicklungsländer. Hier sei jedoch noch ungeklärt, wie diese verbindlich werden sollten. Ein großes Manko der Konferenz sei auch, dass man sich nicht darauf geeinigt habe, Gentech-Bäume zu verbieten und bereits jetzt international verbindliche Standards für den Biomasseanbau zu verabschieden. Beides bedrohe die Artenvielfalt in besonderem Maße.

„Das zentrale Ziel der UN-Konferenz, das Artensterben bis 2010 zu stoppen, wird mit den Bonner Beschlüssen nicht erreicht“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger: „Es wurde aber einiges auf den Weg gebracht, was die Bundesregierung bis zur nächsten UN-Naturschutzkonferenz 2010 in Japan in Beschlüsse umsetzen muss. Wenn sich die Staaten in Japan nicht einigen können, wird der Kampf um den Erhalt der Biodiversität verloren gehen.“

Damit Deutschland glaubwürdig bleibe, müsse es jedoch zunächst Defizite beim Naturschutz vor der eigenen Haustür abbauen. Deutliche Verbesserungen erforderlich seien beim Schutz des Wattenmeeres, der Alpen und der Buchenwälder. Dringlich seien zudem eine drastische Reduzierung des Flächenverbrauchs und die Förderung einer umweltschonenden Landwirtschaft.

Insgesamt zog der BUND-Vorsitzende eine ernüchternde Bilanz. Weiger: „Gut dass es diese Konferenz gab. Nicht gut, dass über vieles zum x-ten Mal geredet wurde, ohne dass es durchgreifende Maßnahmen gegen die illegale Abholzung der Urwälder oder die Überfischung der Meere gibt. Angela Merkel und Sigmar Gabriel müssen dafür sorgen, dass das Mandat zum Aushandeln von Regeln für den gerechten Vorteilsausgleich endlich schnell Ergebnisse bringt. Die Bundesregierung kann auch hier ein Signal setzen, indem sie die Entwicklungsländer an den Gewinnen beteiligt, die deutsche Firmen aus der Nutzung ihrer genetischen Ressourcen ziehen.“

Der BUND lobte die Installierung des Biodiversitäts-Rates, der ähnlich dem UN-Weltklimarat arbeiten soll. Die hohe Glaubwürdigkeit von Gremien international anerkannter Wissenschaftler werde die Sensibilität in der Bevölkerung für den Schutz des Klimas und der Biodiversität weiter erhöhen.

Pressekontakt:

Friedrich Wulf, BUND-Naturschutzexperte in Bonn, Tel. 01 73 / 9 23 47 47,
Katrin Riegger, BUND-Pressereferentin in Bonn: Tel. 01 57 / 71 33 57 96 bzw.
Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86-425, presse@bund.net

Quelle: BUND.net


Bilanz der UN-Naturschutzkonferenz: "Der Fortschritt ist eine Schnecke und viele Schnecken sind bedroht"

BUND [Pressemappe]
Bonn/Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND) kommentierte die Ergebnisse der
UN-Naturschutzkonferenz in Bonn mit dem Satz "Beim Artenschutz ist
der Fortschritt eine Schnecke. Und viele Schnecken sind bedroht". … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Das Comeback der Dose

BCME - Beverage Can Makers Europe [Pressemappe]

Düsseldorf (ots) - Ab heute startet sie in Deutschland wieder durch: Mit der Initiative "DIE DOSE - ALLES IST DRIN!" möchte der Verband der europäischen Getränkedosenhersteller die praktische Verpackung auch hierzulande wieder salonfähig machen. … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


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