World of Wildlife

News & Fakten über unsere Umwelt

Informationsarbeit der Klimaforscher bewirkt Umdenken bei Verbrauchern

Verbraucher möchten wissen, wie klimafreundlich die von ihnen konsumierten Produkte sind. © pixelio.deSeit Klimaforscher verstärkt an die Öffentlichkeit getreten sind, ist das Thema Einsparung von CO2 in aller Munde. Über 90 % der Verbraucher wollen möchten sich für dieses Problem einsetzen. Haben in der Vergangenheit nur etwas mehr als ein Fünftel CO2-neutrale Produkt eingekauft, so wollen dies in Zukunft fast 90 % tun. Hier steht allerdings ein äußerst mangelhaftes Angebot an entsprechenden Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung.

Quelle: UmweltschutzNews


Letzte Möglichkeit zum Kastanien-Schutz

Von der Kastanien-Miniermotte befallenes Blatt. © Schutzgemeinschaft Deutscher WaldDie Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) weist darauf hin, dass etwa zeitgleich mit der Kastanienblüte die erste Generation der Kastanienminiermotte ausfliegen wird. "Dieses eingewanderte Insekt verursacht die frühe Blattfärbungen an den Kastanien und lässt diese schönen Bäume bereits im Spätsommer an vielen Orten so erscheinen als wären sie vertrocknet.", erklärt der SDW-Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann. Auch wenn die Kastanienbäume nicht direkt absterben, werden sie doch über die Jahre durch den starken Befall mit der Kastanienminiermotte geschwächt, damit anfälliger für Bakterien und Pilze und sterben dadurch eventuell doch früher ab.

Quelle: UmweltschutzNews


Erstmals Soja nach Basler Kriterien in Österreich

Gerodete Regenwaldfläche: Für den Anbau von Soja werden in großem Stil Flächen in den Tropen gerodet und Ökosysteme zerstört. © Rettet den Regenwald e.V.Zwei der bedeutendsten österreichischen Futtermittelimporteure führen erstmals Soja ein, welches nach den von WWF und der Schweizer Handelskette Coop entwickelten „Basler Kriterien“ produziert wird. Dieser umwelt- und sozialverträgliche Sojaanbau soll die Regenwälder in den Anbaugebieten schützen und gleichzeitig den dort lebenden Menschen Arbeit und Einkommen sichern helfen.

Quelle: UmweltschutzNews


Zunehmende Luftverschmutzung gefährdet Insekten und Pflanzen

eine Honig sammelnde Biene. © pixelio.deHonigbienen finden den Weg zu Duftstoff abgebenden Pflanzen teilweise nicht mehr, weil deren Blütenduft wegen zunehmender Luftverschmutzung schwächer wird. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Virginia. Sie halten diese Erkenntnisse für eine mögliche Erklärung, warum in freier Wildbahn lebende Insektenpopulationen, die auf Blütennektar zum Überleben angewiesen sind, in bestimmten Regionen der Welt derzeit zurückgehen.

Quelle: UmweltschutzNews


Grüne Alpen-Ostsee-Allianz will Dreckschleuder Lubmin verhindern

Stein(zeit)kohlekraftwerke steigern Gewinne der Energiekonzerne, erhöhen die Strompreise und belasten das Klima. © photocase.comGegen den Bau des Steinkohlekraftwerks bei Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern haben sich verschiedene deutsche und österreichische GRÜN-Gruppen der betroffenen Städte und Regionen zum grenzüberschreitenden Widerstand formiert.
"Das Investment der Salzburg AG in deutsche Steinkohlekraftwerke verträgt sich aus unserer Sicht nicht mit dem Klimaschutz. Die breite Allianz mit GRÜN-Gruppierungen, die das finanzielle Engagement ihrer jeweiligen Energieversorger ähnlich kritisch sehen, bringt uns einem Ausstieg aus diesem klimaschädlichen Projekt hoffentlich näher", begründet die Energiesprecherin der Salzburger GRÜNEN, Landtagsabgeordnete Dr. Heidi Reiter, den Grünen Schulterschluss.

Quelle: UmweltschutzNews


Gentech-Samen bleiben zehn Jahre lang keimfähig im Boden

Gentechnisch veränderte Rapssaaten hielten sich mehr als 10 Jahre keimfähig im Boden - trotz Besprühung mit Herbiziden. © photocase.comZehn Jahre lang bleiben Samen von gentechnisch verändertem Raps keimfähig im Boden. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Swedish Board of Agriculture im Wissenschaftsmagazin Biology Letters.

Quelle: UmweltschutzNews


Unternehmen missachten Folgen des Klimawandels

Unternehmen sollten aus der aktuellen Klimadebatte ergebende Risiken für ihr Geschäft bewerten, meint KPMG. © photocase.comUnternehmen unterschätzen die globalen Folgen des Klimawandels und stehen den Risiken großteils völlig unvorbereitet gegenüber. Dies ist das Fazit eines heute, Donnerstag, von der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG vorgestellten Berichts namens "Climate Changes your Business".

Quelle: UmweltschutzNews


Es stinkt zum Himmel

Seit 2005 darf Müll nicht mehr einfach auf Deponien gekippt werden. © H.-G. OedJährlich fallen in Deutschland rund 25 Millionen Tonnen Müll an, welcher seit 2005 nicht mehr einfach auf Deponien gekippt werden darf. Die Technische Anleitung Siedlungsabfälle (TASi) bestimmt, dass Müll entweder in mechanisch biologischen Abfallanlagen sortiert und vorbehandelt oder verbrannt werden muss. Trotz Deponierungsverbots wachsen überall neue Müllberge in den Himmel, allein in Zwischenlagern türmen sich 1,5 Millionen Tonnen Hausmüll. Ein Kompetenznetzwerk der Entsorgungswirtschaft schätzt, dass jährlich etwa sieben Millionen Tonnen Abfälle illegal entsorgt werden.

Quelle: UmweltschutzNews


OECD stellt Biokraftstoffe in Frage

Winterraps wird als Nachwachsender Rohstoff auf vielen Stilllegungsflächen angebaut. © Lebensraum-Brache.deDer Beitrag von Biokraftstoffen zur Bekämpfung des Klimawandels bleibt weiterhin umstritten. Durch die Nutzung von Biokraftstoffen könne es zwar tatsächlich zu positiven Umwelteffekten kommen, erklärt eine Expertenrunde aus Wirtschaft und Wissenschaft im OECD-Bericht "Biofuels: Linking Support to Performance". Allerdings würden diese Auswirkungen je nach Ausgangsstoff der Produktion stark variieren. Die Kraftstoffproduktion ziehe zudem unüberschaubare Treibhausgasemissionen mit sich. Im OECD-Raum wurden Biokraftstoffe im Jahr 2007 mit rund 15 Milliarden US-Dollar subventioniert

Quelle: UmweltschutzNews


Rapsblüte in Bildern UFOP bietet honorarfreies Fotomaterial für Journalisten

UFOP e.V. [Pressemappe]
Berlin (ots) - In ganz Deutschland blüht es jetzt wieder leuchtend gelb! Die Rapsblüte sorgt dafür, dass der Frühling auch optisch Einzug hält. Damit diese gelbe Blütenpracht auch in den Blätterwald einziehen kann, werden Ihnen vom 5. bis zum 9. … Lesen Sie hier weiter…

Quelle: Presseportal


Copyright © 2010 by: World of Wildlife • Design by: BlogPimp / Appelt Mediendesign • Foto: Pixelio • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA.