World of Wildlife

News & Fakten über unsere Umwelt

NABU: Umweltminister Gabriel muss Biokraftstoffverordnung stoppen

NABU [Pressemappe]
Berlin (ots) - Der NABU hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel
aufgefordert, die für 2009 geplante Verordnung zur Beimischung von
zehn Prozent Agrarkraftstoffen zum Benzin, so genanntes E10, auf Eis
zu legen. Hintergrund ist die aktuelle … Lesen Sie hier weiter…

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Altpapiererfassungsmengen müssen gesteigert werden / Nachfrage ist hoch - Chancen zur Kooperation nutzen

BVSE Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. [Pressemappe]
Bonn (ots) - Zur Diskussion über den entbrannten Kampf um das Altpapier erklärte der Vorsitzende der Fachvereinigung Papierrecycling des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) Hubert Neuhaus: "Die Altpapierlandschaft in … Lesen Sie hier weiter…

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Nachhaltige Milcherzeugung nach "Caring Dairy": Beemster-Käsehersteller führt erstmalig nachhaltige Milchproduktion in großem Stil ein

Beemster / Cono Kaasmakers [Pressemappe]

Beemster/NL (ots) - Die Milchbauern von Beemster-Hersteller Cono Kaasmakers, Beemster/NL, sind seit Januar aktiv in die Milchproduktion anhand der Richtlinien des Nachhaltigkeitsprogramms "Caring Dairy" eingestiegen. Damit ist Beemster der erste … Lesen Sie hier weiter…

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Sperma der Taufliege 1.000 Mal größer als beim Menschen! Und alles über die Sex-Spiele von Käfern, Läusen & Co

Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN [Pressemappe]
Hamburg (ots) - 31. März 2008 - Von zärtlichen Verführungskünsten
bis SM-Praktiken: In der neuen Ausgabe von WUNDERWELT WISSEN (aktuell
im Handel) werden die Sex-Geheimnisse der Insekten mit
elektronen-mikroskopischen Aufnahmen gelüftet.

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Werbekampagne des Braunkohle-Verbands: Princeton-Professor Robert Socolow fühlt sich "missbraucht"

Greenpeace Magazin [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Der Lobby-Verband der deutschen Braunkohle-Branche DEBRIV hat einen renommierten US-Klimaexperten ohne dessen Wissen für seine Anzeigenkampagne "Braunkohle. Was liegt näher?" genutzt. Im neuesten Anzeigenmotiv, das unter anderem … Lesen Sie hier weiter…

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IFAW dokumentiert Tierschutz-Verstöße bei Kanadas Robbenjagd

IFAW - Int. Tierschutz-Fonds [Pressemappe]
Charlottetown, Kanada (ots) - Mitarbeiter des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) dokumentierten schon an den ersten beiden Tagen der am Freitag in Kanada begonnenen Robbenjagd Verstöße gegen Tierschutz-Standards. Das kanadische … Lesen Sie hier weiter…

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Aus für Transrapid ist gute Nachricht für den Naturschutz und den Steuerzahler

Berlin: Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), stellte zum Aus für den Münchner Transrapid vor allem den Gewinn für die Natur und den Klimaschutz heraus: "Die drohende Beeinträchtigung von Flora-Fauna-Habitatgebieten an den Isarauen ist nun abgewendet. Damit sind wertvolle bayerische Naturschutzgebiete auch künftig geschützt und ein Verstoß gegen bayerisches, deutsches und europäisches Naturschutzrecht wird vermieden. Diese Entscheidung steht Deutschland gut zu Gesicht, auch weil sich im Mai die Welt bei uns zur globalen Artenschutzkonferenz versammeln wird." Im Vergleich zu einem Ausbau der in München vorhandenen S-Bahnen falle auch die Klimabilanz des Transrapid negativ aus. Sein Betrieb würde etwa doppelt soviel Klimagase verursachen wie eine Express-S-Bahn zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Flughafen.

Die Magnetschwebebahn in München sei auch als Prestigeprojekt der bayerischen CSU-Regierung, insbesondere des früheren Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und des heutigen CSU-Vorsitzenden Erwin Huber, gescheitert. Die Projektgegner – darunter der BUND-Landesverband Bund Naturschutz, der Aktionskreis contra Transrapid, außer CSU und FDP alle übrigen Parteien, die Landeshauptstadt München sowie weitere Verbände und die Gewerkschaften – hätten stets auf die unrealistischen Kostenplanungen der Transrapid-Befürworter hingewiesen und die Schwebebahn unter anderem auch deshalb abgelehnt. Die bislang von offizieller Seite genannten Kosten von 1,85 Milliarden Euro waren in einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2002 ermittelt worden. Nun solle die gleiche Transrapid-Strecke mehr als drei Milliarden Euro kosten. Der BUND hatte die Kosten auf eine ähnliche Höhe geschätzt.

In den vergangenen Jahren wurden bereits eine geplante Transrapid-Strecke von Hamburg nach Berlin und ein ebenfalls in Schwebetechnik ausgeführter "Metrorapid" in Nordrhein-Westfalen wegen zu hoher Kosten verworfen. Die nun frei werdenden Steuer-Milliarden der Münchener Transrapidstrecke sollten nun sinnvoller für den Bus- und Bahnverkehr in ganz Deutschland und den überfälligen Ausbau bayerischen Hauptstrecken der Bahn eingesetzt werden, damit endlich verstärkt Güter von der Autobahn auf die Schiene verlagert würden.

Pressekontakt: Werner Reh, BUND-Verkehrsexperte, Tel. 0 30 / 2 75 86 -435 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86 -425/-489, Fax: -440, Mobil: 01 71 / 8 31 10 51, presse@bund.net

Quelle: BUND.net


„Stromlücke“ ist Schimäre der Energiekonzerne. Atom- und Kohlekraftwerke sind verzichtbar

Berlin: Zur aktuellen Expertise des Umweltbundesamtes über das Nichtvorhandensein einer Versorgungslücke im Energieangebot erklärte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Jetzt hat auch das Umweltbundesamt klargestellt, dass ohne Atomstrom und ohne neue Kohlekraftwerke ambitionierte Klimaschutzziele und eine sichere Stromversorgung erreichbar bleiben. Die Chefs der Energieunternehmen sollten endlich einsehen, dass ihre Panikmache vor einem Black-out in Deutschland gescheitert ist. Und sie sollten dafür sorgen, dass mehr in effiziente und klimaschonende Heizkraftwerke investiert wird.“

Nach Ansicht des BUND könnten regenerative Energien bis 2020 die Kapazitäten der abzuschaltenden Atomkraftwerke ersetzen. Werde der Stromverbrauch bis dahin um ein Fünftel gesenkt und der Anteil des Stroms aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) auf rund 30 Prozent gesteigert, sei Deutschland weit von einer so genannten "Stromlücke" entfernt. Die Stromerzeugung in KWK-Heizkraftwerken mit hohem Wirkungsgrad lasse sich gegenüber dem heutigen Stand mindestens verdoppeln, wenn es eine ausreichende Förderung gebe.

Den von der Deutschen Energieagentur (dena) zur Deckung einer „Stromlücke“ errechneten Bedarf von 15 zusätzlichen Großkraftwerken stellte der BUND infrage. Deutschlands Stromexporte hätten im zurückliegenden Jahr der Leistung zweier Atomkraftwerke entsprochen. Dieser hohe Exportanteil belege, dass es auch dann keine Stromlücke gebe, wenn wie 2007 mehrere Reaktoren wegen technischer Pannen monatelang abgeschaltet blieben. Neue Kohlekraftwerke, wie sie die dena fordere, unterliefen zudem die nationalen Klimaschutzziele. Diese erforderten, dass der gesamte Energiesektor in Deutschland im Jahr 2050 nur noch etwa 85 Millionen Tonnen CO2 emittieren dürfe. Die derzeit geplanten Kohlekraftwerke würden dann jedoch mindestens 145 Millionen Tonnen des Klimagases ausstoßen.

Weiger kündigte an, der BUND werde den Bürgerprotest an den Standorten geplanter neuer Kohlekraftwerke weiter intensiv unterstützen. Als nächstes gehe es darum, den Bau des Steinkohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg zu stoppen. Die Hamburger Grünen dürften nur dann eine Koalitionsvereinbarung mit der CDU eingehen, wenn statt des Kohlekraftwerks ein deutlich kleineres effizientes Gaskraftwerk gebaut wird und Hamburg verstärkt auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien setzt. In einem Alternativszenario hatte der BUND errechnet, dass auf diese Weise die CO2-Emissionen der Hansestadt gegenüber dem von Vattenfall geplanten Kohlekraftwerk um 80 Prozent geringer ausfallen.

Pressekontakt: Thorben Becker, BUND-Energieexperte, Tel. 0 30 / 2 75 86-421 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86-425/-489, Fax: -440, presse@bund.net

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Quelle: BUND.net


Weltwassertag: Globaler Wassermangel verschärft sich. Sanitäre Anlagen in vielen Teilen der Welt unzureichend

Berlin: Anlässlich des (morgigen) Weltwasser­tages hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen verantwortlichen Umgang mit den Wasserressourcen angemahnt. Sauberes Trinkwasser sei nicht nur in entfernten Teilen der Welt Mangelware. Auch in Europa führten die anhaltende Wasserverschmutzung, die Übernutzung des Grundwassers und die Klimaerwärmung zu wachsenden Problemen. Geringere Niederschlagsmengen und häufigere Hitzeperioden gefährdeten die Wasserversorgung in vielen Regionen. In den Fluss­ein­zugsgebieten von Donau und Elbe werde mittelfristig bis zu einem Drittel weniger Wasser verfügbar sein.

Am dringendsten notwendig sei der Ausbau der Trinkwasserversorgung und der sanitären Einrichtungen in den ärmeren Weltregionen. Weltweit seien etwa eine Milliarde Menschen ohne jeglichen Zugang zu Sanitäreinrichtungen. Weiteren rund 1,5 Milliarden fehlten ausreichende sanitäre Anlagen. Mehr als eine Milliarde hätten kein sauberes Trinkwasser. Diese Verhältnisse kosten einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge täglich etwa 5000 Kindern das Leben. Sie erkranken an Cholera, Typhus, Gelbsucht oder Durchfall.

Ein zu hoher Wasserverbrauch sei oft Folge der ungebremsten Urbanisierung und der Industrialisierung um jeden Preis. Während sich die Weltbevölkerung im 20. Jahrhundert verdoppelte, stieg der Wasserverbrauch im gleichen Zeitraum um das Sechsfache. Sebastian Schönauer, Wasserexperte beim BUND, sieht eine der Ursachen in der zunehmenden Wasserverschwendung: „Ausgerechnet in ohnehin schon trockenen Regionen wie im Mittelmeerraum wird gnadenlos Wasser vergeudet. Teilweise werden über 90 Prozent der Wasserreserven in nicht angepassten landwirtschaftlichen Beregnungssystemen verbraucht.“ Aber auch das Bewässern touristischer Anlagen wie z.B. Golfplätzen verschärfe das Problem. Hinzu komme das Versickern durch marode Wasserleitungen. Schönauer: „Die örtliche Bevölkerung muss bei der Bewirtschaftung und Verteilung der regionalen Wasservorräte künftig stärker beteiligt werden. Die Privatisierung der Wasserversorgung und der Bau überdimensionierter Wasser- und Abwassersysteme sind keine den lokalen Bedingungen angepasste Lösungen.“

Die Optimierung der Wassernutzung sei generell erforderlich. Die hauptsächliche Verwendung von Trinkwasser in Industrie und Haushalten verschwende einen Großteil dieser wertvollen Ressource. Intelligente Kreislaufsysteme könnten bis zu 90 Prozent des Trinkwassers einsparen. Duale Systeme mit getrennten Wasserkreisläufen für Trinkwasser und für aufbereitetes Abwasser zur Toilettenspülung und zur Bewässerung könnten den Verbrauch entscheidend mindern. Ausbaufähig sei auch die Nutzung von Regenwasser. In Deutschland könnte so allein in den Haushalten etwa ein Drittel des Trinkwassers eingespart werden.

Pressekontakt: Sebastian Schönauer, BUND-Wasserexperte, Tel. 01 60 / 90 73 69 84 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86-425/-489, presse@bund.net

Quelle: BUND.net


Deutschlands Felder gentechnikfrei halten. Seehofer muss Gentech-Mais stoppen, BASF die Gentech-Kartoffel aufgeben

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Anbau der gentechnisch veränderten Maissorte MON 810 des Unternehmens Monsanto zu verbieten. Wie schon Österreich, Griechenland, Ungarn, Polen und Frankreich müsse auch Deutschland die existierende EU-Schutzklausel gegen den Anbau des Gentech-Maises geltend machen. Die Genehmigung, in Deutschland weiterhin MON 810-Saatgut verkaufen zu dürfen, habe Monsanto Ende 2007 nur unter der Bedingung erhalten, dass es einen geeigneten Monitoringplan vorlege, der die Umweltauswirkungen des Gentech-Maises erfasse. Der vorgelegte Plan erfüllt jedoch laut einer vom BUND in Auftrag gegebenen Rechtsexpertise nicht die erforderlichen Kriterien. Die Aussaat von MON 810 sei deshalb rechtswidrig.

2008 soll laut offiziellem Standortregister auf 4412 Hektar Ackerfläche MON 810 ausgesät werden. Das wären 1800 Hektar mehr als 2007. Zwar entspreche die Gentech-Mais-Fläche auch dann nur 0,23 Prozent des gesamten Maisanbaus in Deutschland. Eine Aussaat sei jedoch wegen der ökologischen Risiken und zu erwartender Auseinandersetzungen zwischen gentechnikfrei wirtschaftenden und den auf MON 810 setzenden Landwirten nicht akzeptabel.

Burkhard Roloff, Agrarexperte des BUND in Mecklenburg-Vorpommern: "Ostdeutschland soll Schwerpunkt des Gen-Mais-Anbaus bleiben. Begünstigt wird dies vom hohen Industrialisierungsgrad der Großagrarbetriebe, vom niedrigeren Haftungsrisiko bei Gentech-Verschmutzungen der Nachbarfelder und vom geringeren sozialen Druck der Nachbarn gegenüber jenen, die Gentech-Pflanzen anbauen. Die Gentechnik-Unternehmen wissen genau, warum sie die Bauern vor allem in den neuen Bundesländern zum Anbau von MON 810 überreden. Dort ist der Widerstand einfach schwächer."

Zum von Monsanto beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eingereichten Monitoringplan sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger: "Offensichtlich hat sich Monsanto die neuerliche Vertriebsgenehmigung für MON 810 regelrecht erschlichen. Nicht nur dass diejenigen, die Monitoring-Daten liefern sollen, von Monsanto gar nicht kontaktiert worden sind. Sie sind auch nicht in der Lage, die erforderlichen Daten zu liefern, die eine klare Aussage über die Umwelteffekte von MON 810 zulassen." Es sei ein Skandal, dass das Bundesamt die Angaben von Monsanto nicht auf ihre Stichhaltigkeit überprüft habe. Ein weiterer Skandal sei, dass Bundesagrarminister Horst Seehofer zu diesem Vorgang schweige. Weiger forderte Seehofer auf, die bevorstehende Aussaat des MON 810-Maises zu stoppen.

Auch für die zweite "Hoffnungs-Pflanze" der Gentechnikindustrie – die Kartoffel "Amflora" des Unternehmens BASF – gibt es laut BUND keine Zukunft. Der Umweltverband habe die drei in Deutschland existierenden Stärkefabriken befragt, ob sie "Amflora"-Kartoffeln verarbeiten würden. Das Ergebnis war negativ.

Heike Moldenhauer, Gentechnikexpertin des BUND: "BASF hat mit der Amflora aufs falsche Pferd gesetzt. Keine Stärkefabrik in Deutschland will sie haben. Statt mit dem Finger nach Brüssel zu zeigen und die EU-Kommission anzuklagen, sie verschleppe die Zulassung der Amflora, sollte sich das BASF-Management endlich eingestehen, eine unternehmerische Fehlentscheidung getroffen zu haben. Anstatt Amflora-Kartoffeln in den Boden bringen zu wollen, sollte die BASF ihre Gentech-Kartoffelforschung endlich begraben."

Dies gelte auch für drei weitere gentechnisch veränderte Kartoffelsorten, an denen die BASF forsche. Sowohl der so genannten "umgekehrten Amflora" als auch der "modernisierten Amflora" werde es wie ihrer Vorgängerin ergehen. Sie würden keine Abnehmer finden. Die dritte Gentech-Kartoffel, eine in der Entwicklung befindliche fäuleresistente Kartoffelsorte, sei ebenfalls überflüssig, weil das Kraut- und Knollenfäule-Problem bereits ohne die Anwendung gentechnischer Methoden gelöst worden sei.

Pressekontakt:
Heike Moldenhauer, Gentechnikexpertin des BUND, Tel. 0 30 / 2 75 86 -456, Mobil: 01 79 / 8 13 80 88 bzw.
Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 /2 75 86 -425/-489, Fax: -440, presse@bund.net

Quelle: BUND.net


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