Die Entsorgung von angeschwemmtem Seegras verursacht bei den Gemeinden bisher hohe Kosten. Nun haben Wissenschaftler der TU-Dresden eine Möglichkeit gefunden, den Abfall als wertvollem Rohstoff zu nutzen. Das gereinigte und getrocknete Seegras, von dem allein in Mecklenburg-Vorpommern und Ostholstein jährlich 63.000 Tonnen anfallen, eignet sich zur Verarbeitung von Dämmplatten.
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Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 30. Januar 2008
um 07:38 Uhr veröffentlicht und wurde unter
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