Masdar PV [Pressemappe]
Ichtershausen (ots) - 65.000 Module von Masdar PV generieren ab sofort 6.096.000 kWh regenerative Energie pro Jahr in Europas größter Freiflächenanlage mit Solarmodulen von Masdar PV. Gemeinsam mit der Beck Energy GmbH hat Masdar PV die Anlage …
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Quelle: Presseportal
DIKON GmbH & Co. KG [Pressemappe]
Aachen (ots) - Seit dem 1. April 2010 müssen Erzeuger, Einsammler, Beförderer und Entsorger das elektronische Nachweisverfahren (eANV) für gefährliche Abfälle anwenden. Nachweise, Begleitscheine und Register werden elektronisch geführt und …
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Quelle: Presseportal
Magdeburg - Aktueller Stand in Recht und Praxis
Quelle: UmweltschutzNews
Offenbach a.M. - Bundesweit staatlich anerkannter viertägiger Sachkundelehrgang zum Umgang mit schwach gebundenen Asbestprodukten gem. TRGS 519, Anlage 3 und der neuen Gefahrstoffverordnung.
Quelle: UmweltschutzNews
Sopexa Deutschland [Pressemappe]
Düsseldorf (ots) - Regionale Produktion, Savoir-Faire gepaart mit Savoir-Vivre, Tradition und Vielfalt - all dies kennzeichnet Bio-Produkte aus Frankreich. Unser Nachbar präsentiert sich auf der BioFach vom 16. bis 19. Februar 2011 einmal mehr …
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Quelle: Presseportal
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt [Pressemappe]
Hamburg (ots) - Interviews, live Musik, Infostände, Energy-Battles, DJ und Community Dance auf dem Sustainable Dancefloor am Freitag, den 14. Januar, auf dem Rathausmarkt. "Hamburg bewegt sich" ist das Motto der Auftaktveranstaltung der …
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Quelle: Presseportal
Deutscher Bauernverband (DBV) [Pressemappe]
Berlin (ots) - (DBV) Der durch das kriminelle Verhalten eines Futterfettherstellers ausgelöste Dioxin-Skandal ist durch das entschlossene Handeln von Bund und Ländern aber auch der beteiligten Wirtschaft und Landwirtschaft konsequent …
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Quelle: Presseportal
Frankfurt/Stockholm - Den letzten 250 Wölfen in Skandinavien steht ein ungemütliches Wochenende…
Quelle: WWF News
Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat von Agrarministerin Ilse Aigner ein schnelleres und härteres Durchgreifen gegen die Futtermittelindustrie gefordert. Die heute veröffentlichten Vorschläge der Ministerin zur Vermeidung künftiger Lebensmittelskandale reichten nicht aus. Für Verbraucher und Bauern werde es erst mehr Sicherheit vor Futtermittelpanschereien geben, wenn ein Haftungsfonds eingerichtet werde, in den die Futtermittelhersteller und -händler einzuzahlen hätten.
"Aigner hat die Pflicht, die Futtermittelindustrie endlich an die Leine zu nehmen. Wenn es Panschereien gibt, muss die Branche dafür zahlen. Außerdem müssen endlich alle Futtermittel offen und vollständig deklariert werden. Eine verbindliche Positivliste muss vollständige Klarheit über alle erlaubten Zutaten schaffen. Das Wichtigste ist Transparenz. Auf jedem Futtersack muss geschrieben stehen, was drin ist, zu welchen Anteilen, woher es stammt und wie es verarbeitet wurde", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.
Wenn Grund zu der Annahme bestehe, dass ein Futtermittel die Gesundheit gefährde, müssten die zuständigen Behörden darüber sofort umfassend informieren und die belasteten Chargen zurückrufen. Als völlig gescheitert sieht der BUND die Selbstkontrollen der Branche durch das so genannte Qualitäts- und Sicherheits-System (QS-Prüfsystem) an.
"Der Dioxinskandal hat deutlich gemacht, dass Futtermittel in Zukunft nur nach strengen Vorschriften hergestellt und vertrieben werden dürfen. Dringend erforderlich ist außerdem eine Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft. Tierhaltung und Futteranbau müssen wieder in zusammenhängenden Betrieben integriert werden. Nur so lässt sich eine größtmögliche Selbstversorgung und die bessere Kontrolle über die Futtermittel gewährleisten", sagte Weiger. Dazu müssten auch die auf EU-Ebene anstehenden Agrarreformen genutzt werden.
Pressekontakt
Reinhild Benning, BUND-Agrarexpertin, Tel. 0 30 / 2 75 86-481 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. 0 30 / 2 75 86-425/-489, Mobil: 01 71 / 8 31 10 51, presse@bund.net
Quelle: BUND.net
Informationen für Redaktionen rund um das Jahr der Wälder unter wwf.de
Quelle: WWF News